Donnerstag, 11. März 2010Registrieren | Passwort vergessen |
Username    Passwort     
  • Lade Navigation...
  • Wetterbericht
    Modul anklicken für weitere Info´s und Vorhersage!
    Boulekalender
    Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5 6 7
    8 9 10 11 12 13 14
    15 16 17 18 19 20 21
    22 23 24 25 26 27 28
    29 30 31        
    andere Sprachen
    Wer ist online?
    Wir begrüssen
    Juergen Zahn
    als neustes Mitglied

    registrierte Nutzer: 42
    Super Admins: 1
    Administratoren: 1
    einfache Nutzer: 40

    zuletzt online:
    Georg 1 Tag
    Adminzje 1 Tag
    Yo_SF 1 Tag
    Jimmy Clark 1 Tag
    boul@de 1 Tag

    Gäste online: 3
    Aktive Robots:
    Yahoo! Slurp
    Deine IP ist: 38.107.191.91

    Forum Kategorien: 21
    Forum Beiträge: 49
    Forum Einträge: 223
    Kommentare: 30
    Gästebucheinträge: 6
    News: 81
    Artikel: 25
    Fotos: 692
    Foto Alben: 26
    Weblink Kategorien: 7
    Weblinks: 56
    RSS Feeds at the site
    RSS - Pictures
    RSS - Forum
    RSS - Links
    RSS - Articles
    RSS - News
    RSS - Programs
    Aktuelle Nachrichten
    +++Landesversammlung BPV | +++Spielpläne für die unterfränkischen Ligen veröffentlicht | +++Innovation für Allwetterspieler | +++Noch ein virtuelles Boulespiel... | +++Out of Topic: Freie Bouler gewinnen Tablequiz! |
    Freie Bouler Aschaffenburg Pétanque
    Willkommen Über uns Pétanque? In Aktion! Gästebuch Kontakt
     

    Spass am Spiel mit den stählernen Kugeln ist keine Frage der Nationalität sondern der Kultur!
    ... und irgendwann liegt die 13, wo auch immer ...

    Wir sind eine lockere Gemeinschaft von Leuten, denen das französische Nationalspiel am Herzen liegt. Beheimatet sind wir auf dem Schlossplatz und dem angrenzenden Kastanienhain vor dem Kornhäuschen in der malerischen Aschaffenburger Altstadt.

    Bei uns kann jeder mitmachen, ein paar Mitspieler und ein freier Satz Kugeln finden sich fast immer. Gespielt wird wochentags bei schönem Wetter ab ca. 17:00 Uhr, am Wochenende und an an Feiertagen auch schon einmal ab 15:00 Uhr!

    Also: einfach vorbeikommen, zuschauen, mitspielen, mitfiebern oder lästern. Stöbern Sie bitte auf unseren Seiten und finden (hoffentlich) interessante Informationen rund um das Boulespiel in der Region Aschaffenburg. Für Anregungen, Kritik oder Fragen sind wir offen.


    Die Geschichte der freien Bouler Aschaffenburg

    Das Boulespiel kann bereits auf eine lange Tradition in Aschaffenburg zurückblicken. Eine wichtige Rolle hatten dabei immer auch schon Spieler(innen), die - ohne direkt einem Boule-/Petanque-Verein anzugehören - sich in lockerer Runde in Ottels Biergarten, der Villa Luna oder einfach auf irgendeinem Platz in der Stadt zusammen fanden und dem französischen Nationalspiel fröhnten. So war es denn auch folgerichtig, dass einer der grössten freien Plätze in Aschaffenburg, der Theaterplatz, bald nach seiner Einschotterung von den Boulern erobert wurde und sich zu einem lebendigen Treffpunkt inmitten der malerischen Altstadt entwickelte. Zeitweise mehr als sechzig aktive Spieler tummelten sich dort, um sich im Sommer beinahe täglich im - nicht immer Bierernstem aber manchmal schon Bierseligem - Wettkampf zu messen. Der Theaterplatz avancierte zum Boulezentrum in der Innenstadt und bot eine besondere Kulisse für die aus vielen Nationalitäten und Bildungsschichten zusammengewürfelten Boulisten. Leider konnte es nicht so bleiben.

    Der Umzug zum Schlossplatz/Kastanienhain vor dem Kornhäuschen

    Es war klar, dass der Theaterplatz umgestaltet werden würde, da die Stadt den Platz nicht weiter ungenutzt sehen wollte und um ein Konzept zur Umgestaltung arbeitete. Dabei sollten - nach dem Willen des Oberbürgermeisters Klaus Herzog - nicht noch einmal die gleichen Fehler gemacht werden, die unter seinem Vorgänger den Aschaffenburgern an eben dieser Stelle einen - von vielen Bürgern als Schandfleck empfundenen - Wohn- und Geschäftsgrossbau beschert hatten. Diesmal wurden die Bürger an den Planungen in einem bis dahin beispiellosen Verfahren an den Planungen beteiligt und so wandelte sich die reine Freizeitgemeinschaft der Bouler zeitweise in die Initiative lebendiger Theaterplatz mit dem Ziel, den Boulisten eine Heimat dort zu erhalten. Das grosse Echo von Medien und Bürgern auf die Initiative machte die Bouler in der Innenstadt schnell zu einem Faktum, an dem die Planer eines mediterranen Flairs für Aschaffenburg schwer vorbeikamen ohne unglaubwürdig zu erscheinen. Trotz einer geschickten Medienarbeit, viel persönlichem Einsatz aber auch der Unterstützung durch Stadtplaner und Oberbürgermeister zeichnete sich schon bald ab, dass die Planungen für den Theaterplatz kaum mehr Raum für einen akzeptablen Spielverlauf lassen würde. So wurde, gegen zunächst noch bestehenden Widerstand der staatlichen Schlösser- und Seen-Verwaltung, der Schlossplatz sowie der Weg zwischen diesem und dem historischen Kornhäuschen unter dem Kastanienhain als Boulespielfähige Fläche hergerichtet und zum Probespielbetrieb freigegeben und seit März 2006 ausgiebig genutzt. Das schon traditionelle Drei-Königs-Boule-Turnier der Schlossplatz-Bouler, an dem befreundete Spieler vom offiziellen Boule-Club, 1. BCP Aschaffenburg, ebenso teilnehmen, wie Spieler aus der näheren und weiteren Umgebung, fand erstmals am 06. Januar 2007 an der neuen Spielstätte statt.

    So weit, so gut?

    Das Boulespiel konnte seinen Standort in der Aschaffenburger Altstadt behaupten und erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Die Spieler geben der Stadt einen Hauch des Flairs, dessen sie sich gerne berühmt: Touristen bleiben stehen und schauen dem Treiben auf dem Schlossplatz und auf den Wegen zu, Kinder interessieren sich und mancher zufällige Passant wird vom Virus Boulensis erwischt, wirft einige Kugeln und kommt bei nächster Gelegenheit mit einem Satz eigener Kugeln zum Spiel. Nach wie vor verstehen sich die freien Bouler als Botschafter des französischen Nationalsports und bieten eine Plattform für menschliche Begegnungen jenseits von Standes- und Altersunterschieden. Dies macht einen grossen Teil der Faszination des Geschicklichkeitsspiels aus, bei dem praktisch jeder Erfolgserlebnisse erzielen kann. Nicht zuletzt hat das Petanque-Spiel von Anfang an einen integrativen Hintergrund: Die Regeln wurden ursprünglich entwickelt, um einem an den Rollstuhl gefesselten Franzosen das faire Spiel mit seinen Kameraden zu ermöglichen. Obwohl viele Spieler inzwischen zu Vollmitgliedern des örtlichen Bouleclubs geworden sind, bleibt die Atmosphäre am Schloss dennoch etwas besonderes und unverzichtbares. Und so gibt es - trotz der mannigfachen Unterstützung durch Bürger, Verwaltung, Politiker und nicht zuletzt dem Wirt des Schlappeseppel (Licht, Sanitäre Einrichtungen und Verpflegung), für die sich die Bouler artig bedanken - immer noch Wünsche zur Verbesserung des Spielbetriebes. Vordringlich ist dabei die Ausstattung des Kastanienhains mit einer Wegebeleuchtung, die neben den Spielern auch den zahlreich flanierenden Spaziergängern zugute käme. Es bleibt insoweit spannend...

    ...und wir am Ball bzw. der Kugel!


    Das Spiel geht bis 13... aber wie kommt man da hin?

    Ganz einfach: für jede Kugel, die näher an der Zielkugel (Schweinchen) liegt als die nächste der gegnerischen Mannschaft, gibt es einen Punkt. Jedes Team spielt mit 6 Kugeln (ausser beim Tête à tête, bei dem jeder Spieler nur 3 Kugeln hat), beim Doublette zwei Spieler mit je drei, beim Triplette drei Spieler mit je zwei Kugeln. Punkte werden gezählt, wenn alle Kugeln gespielt sind. Nach Adam Riese kann eine Mannschaft maximal 6 Punkte erzielen, eben wenn alle ihre Kugeln näher am Schweinchen sind als die nächste des gegnerischen Teams (was allerdings höchst selten vorkommt).

    Also wie geht es weiter?
    Nun, dann wird der nächste Durchgang gespielt; wir nennen das Aufnahme (leicht zu merken: man muss alle Kugeln aufnehmen, also aufheben). Die Mannschaft, die in der vorigen Aufnahme gepunktet hat, darf anfangen und zieht einen Kreis (Durchmesser: 35 - 50 cm) an der Stelle, wo in der vorigen Aufnahme das Schweinchen lag; ein Spieler des Teams wirft dann dasselbe in eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern auf das Spielgelände. Bevor jetzt die nächste Aufnahme gespielt wird, mal kurz was zum Kugelschmeissen allgemein:

    Die Aufgabe ist ja, die Kugel möglichst nah an das Schweinchen, die Zielkugel zu legen (aus dem Kreis heraus natürlich). Deshalb nennt man den Spieler, der jetzt an der Reihe ist, den Leger. Ist doch klar, oder? Im Französischen Pointeur genannt, und das heisst ungefähr Punkter, was man auf zweierlei Weise auslegen kann: entweder ist damit derjenige gemeint, der einen Punkt legt, oder aber der Spieler, der seine Kugel punktgenau plazieren kann (dies bedeutet nicht automatisch dicht ans Schweinchen, denn nicht immer ist es angeraten, seine Kugel möglichst nahe an die Zielkugel zu legen, aber das gehört schon zu den Finessen des Pétanque und kann hier nicht näher erläutert werden).

    So, die Aufnahme beginnt: Der Leger von Team A (nennen wir es mal so) hat es geschaftt, ein Biberon (frz. Fläschchen) zu legen, das heisst seine Kugel liegt direkt am Schweinchen. seine Mannschaft hat also im Moment den Punkt, was bedeutet, die anderen sind jetzt dran und müssen ihrerseits versuchen, zu punkten.

    Was tun?
    Noch näher kann man nicht an die Zielkugel heran. Das ist eine schöne Aufgabe für den Schiesser im Team (frz. tireur). Dieser stellt sich in den Kreis, holt aus und wirft seine Kugel dann so, dass diese im hohen Bogen auf die Kugel des Gegners zufliegt, diese trifft und aus dem Spiel wegschiesst. Der Applaus ist dem Schiesser sicher, besonders wenn er ein palet schiesst, das heisst seine Schusskugel bleibt im Spiel liegen, oder ihm gar (davon träumen alle Boulisten) ein carreau sur place gelingt: wo eben noch die gegnerische Kugel lag, liegt jetzt nach dem Schuss seine eigene, er hat getauscht. Dies ist sozusagen das Glanzstück, vielleicht vergleichbar mit einem As im Tennis (nur nicht so häufig) oder einem hole-in-one beim Golf.

    Schiessen (und treffen) kann man auf vielerlei Weise: au fer, also aus der Luft direkt aufs Eisen, man kann schrabben, also kurz vorher aufsetzen; man kann die Schusskugel ähnlich wie beim slice im Tennis andrehen, so dass sie nach dem Treffer nicht so weit wegfliegt usw. Allerdings kann man auch ein Loch schiessen, und das heisst im Gegensatz zum (Ein)lochen beim Golf nichts Gutes, es bedeutet einfach: daneben.

    Zurück zum Spielverlauf:
    Der Schiesser von Team B hat also sagen wir mal ein Loch geschossen (kommt schon mal vor, öfter sogar). Entweder er versucht es noch einmal, oder aber der Leger geht in den Kreis und versucht z.B., mit seiner Kugel die gegnerische (die ja dummerweise immer noch genau am Schweinchen liegt) ganz leicht wegzuschieben, um dann vielleicht näher am Schweinchen zu liegen, so dass Team A seinerseits wieder dran wäre. Das ist natürlich auch für einen Könner nicht gerade einfach, in aller Regel wird die Aufnahme dann so enden, dass Team B versucht, so gut zu verteidigen, dass ihr Gegner in dieser Aufnahme nicht mehr als nur diesen einen Punkt macht. Im Verlauf einer solchen Aufnahme kann sich allerdings noch vieles ergeben, möglicherweise gelingt dem Schiesser (der in so einer Situation normalerweise nach einem Fehlversuch noch einmal schiesst) dann beim zweiten Schuss ein palét, und Mannschaft A ist wieder an der Reihe (eben weil die Schusskugel jetzt näher am Schweinchen liegt als ihre Kugel) usw... Irgendwann sind dann alle 12 Kugeln gespielt, dann werden die Punkte gezählt und wenn noch keine Mannschaft bei 13 ist, geht das Spiel mit der nächsten Aufnahme weiter.

    So weit so gut, aber: was ist eigentlich ein Triplette? Tête à tête ist ja klar, da muss der Einzelspieler mit seinen drei Kugeln halt alles machen: legen, schiessen, das Schweinchen nach hinten zur eigenen Kugel schieben (ja, das ist erlaubt), die gegnerische Kugel wegdrücken, eine boule dévant legen (die eigene Kugel direkt vor die gegnerische, so dass bei einem Schuss des Gegners dessen Kugel auch in Gefahr ist, weggeschossen zu werden) und was es da sonst noch für taktische Rafinessen gibt. Jetzt denken wir uns mal diesen guten Tête à tête-Spieler als Mitspieler im Triplette (zur Erinnerung: drei Spieler mit je zwei Kugeln): na klar, der gehört in die Mitte, er spielt als milieu zwischen Leger und Schiesser. seine Aufgabe ist nicht so klar umrissen, er muss eben je nach Situation legen oder schiessen oder zaubern. Wer jetzt allerdings denkt, damit wären alle Variationen ausgereizt, hat weit gefehlt: ein sehr gutes Triplette zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus. dass der Leger, nachdem er stundenlang nichts anderes gemacht hat als legen, auf einmal, weil es halt sein muss, ein carreau schiesst (ja, darf er). Die Aufgabenverteilung im Team ist keinerlei Vorschrift unterworfen, auch wenn das Grundschema Pointeur - Milieu - Tireur schon sehr geläufig ist.

    Der Reiz des Spiels liegt in unter anderem eben darin, dass es in jeder Spielsituation mehrere Möglichkeiten gibt, zu reagieren; sowohl strategische überlegungen (was kann ich am besten, wo liegen die Schwächen des Gegners, wie baue ich mein Spiel auf...), wie taktische Entscheidungen in Kombination mit den technischen und spielerischen Möglichkeiten jedes Teams, ergeben eine derartig vielfältige Variationsbreite, die ein zufälliger Betrachter (...na ja, die werfen da ihre Kugeln rum, ich glaub, man muss die kleine Kugel treffen oder so) kaum erahnen kann.

    Das Neuste auf dieser Seite
    Fotos aus unseren Galerien
    Landesversammlung BPV
    BPVNürnberg (02.03.10) - Am vergangenen Samstag fand die Landesversammlung des BPV statt. Bis auf Norbert Lohaus, dem Referenten für das Schiedsrichterwesen und Andreas Jost, dem Öffentlichkeitsreferenten stellten sich alle bisherigen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl und wurden in ihren Ämtern bestätigt.

    Als Referent für das Schiedsrichterwesen wurde Gebhard Maier vom 1.BCP Aschaffenburg neu in den Vorstand gewählt (Herzlichen Glückwunsch dazu vom Schlossplatz!).

    Die Position des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit blieb unbesetzt. Bei den Kassenprüfern wurde Peter Ulherr in seinem Amt bestätigt, für Theo Boneder, der sich nicht mehr zur Verfügung stellen konnte, wurde Andreas Jost gewählt. Die Rechtsausschussvorsitzende Andrea Bärthlein wurde in ihrem Amt bestätigt, Beisitzer sind Tanja Nowak, Alexander Bauer, Ulli Blendinger und Jochen Keil. Als Vertreter für den Jugendausschuss wurde Paul Borst gewählt.

    Die Einführung des BPV- Pokals wurde beschlossen (Richtlinie dazu im Verbandsbereich), interessierte Vereine können ab sofort bis zum 31.03. ihre Mannschaft(en) für die Teilnahme der Geschäftsstelle melden. Der Anmeldeschluss für die Damen-DM- Qualifikation wurde auf den 31.Mai festgelegt, um frühstmöglich den betroffenen Mannschaften Planungssicherheit geben zu können.

    Quelle: BPV
    Spielpläne für die unterfränkischen Ligen veröffentlicht
    LigasportLiebe Boulegemeinde,

    Nachdem am vergangenen Sonntag die Meldefrist für teilnehmende Mannschaften am Spielbetrieb Unterfranken 2010 abgelaufen ist, haben Reno und ich gestern die Auslosung vorgenommen. Im Anhang befinden sich die Spielpläne (gemäß dem noch zu behandelnden Antrag von Ansbach 2 Monate vor Ligastart). Die Regularien bei vereinsgleichen Mannschaften in einer Liga wurden beachtet (siehe Marathonduell der Aschaffenburger in der Bezirksliga). Der auf der Regionalversammlung vereinbarte Spielmodus bleibt bestehen.
    Vielleicht sieht man sich auf der Landesversammlung am Samstag in Röthenbach, wo ich nochmal an unseren letztjährigen Antrag hinsichtlich der frühzeitigen Bekanntgabe der offiziellen Termine erinnern werde.

    Bis bald
    Euer Tommi (Höfer)

    SPIELPLAN ALS EXCEL-DATEI
    Innovation für Allwetterspieler
    Kugelwärmer

    Kennst Du das auch?

    Beste Stimmung beim Nikolaus-, Weihnachts-, Dreikönigs-, Faschingsturnier...

    Nur leider kannst Du den Glühweinbecher nicht mehr halten, weil Deine Kugeln so sch... kalt sind, daß Du Deine Finger nicht mehr spürst.

    DAMIT IST JETZT SCHLUSS!!!

    Nie mehr kalte Finger. Kugeln wärmen, mit dem schönen Kugelwärmer aus besten Materialien.

    Jetzt nimmst Du einfach Deinen Kugelwärmer mit zum Boule spielen, zündest die drei Teelichter an, legst Deine guten Kugeln auf den Edelstahlrost, trinkst in Ruhe einen Schluck Glühwein und schon nach 5 Minuten sind Deine Kugeln angenehm warm.

    So macht Winterboulen wieder Spaß!

    Und im Sommer hast Du einen Boulekoffer in den alles reinpasst. Kugeln, Lappen, Maßband, Schweinchen, Zähler...

    Entwickelt wurde das Teil von Georg Schmitt, der in der "hessischen Pampas" das Kugelspiel populär machen will. Praxistauglichkeit garantiert und zu einem Preis von ab 69,- Euretten zu haben bei: Georgs Shop
    Fünftes Winter-Boule in Frammersbach
    SpaßturniereBeim fünften Winter-Boule-Turnier auf dem Parkplatz des Terrassenfreibades griffen am Samstag, den 16.01.2010, 22 Boulefreunde zu den silbernen Kugeln. Trotz frostiger Temperaturen unter null Grad entwickelten sich spannende und anspruchsvolle Partien, bis die Sieger der Finalrunde feststanden.

    Siegerin wurde Marianne Kurkowski.

    Wem es zu kalt wurde, wärmte sich in den Spielpausen am Feuer des freistehenden Heizofens auf. Originell daran ist der patentverdächtige Kugelwärmer, den Günther Desch, Begründer des Frammersbacher Bouletreffs, konstruiert hat.
    Unterfrankenliga 2010: Spieltage in Streit und Niedernberg
    LigasportAuf der Regionalversammlung in Marktheidenfeld wurde beschlossen, dass der erste Ligatag am 24.04.2010 in Streit stattfindet und der zweite Ligatag wieder in Niedernberg, am 11.09.2010. Die entsprechenden Ersatztermine (die nur zum Tragen kommen, wenn an den genannten Terminen wegen Unwetter oder so ein Spielen nicht möglich ist) sind der 26.06.2010 (Streit) und 03.10.2010 (Niedernberg).
    Die "Dreizehn liegt" wieder bei den Schlossplatzboulern.
    SpaßturniereBeim traditionellen Drei-König-Turnier der Freien Bouler Aschaffenburg Pétanque lieferten sich 36 Boulesportlerinnen und Sportler am 06. Januar packende Aufnahmen um die Gunst der "Dreizehn liegt" auf dem leicht verschneiten Areal zwischen Kornhäuschen und Schloss.

    Der Wanderpokal "Die Dreizehn liegt", eine Skulptur einer leicht bekleideten liegenden Schönheit, kehrte in diesem Jahr zu den "Freien" zurück, nachdem er im letzten Jahr nach Niedernberg "entführt" worden war. Tien van Dang und Xaver Fischer konnten das Finale nach Einbruch der Dunkelheit unter Flutlicht mit 13:1 gegen die ebenfalls Aschaffenburger Formation Christel Maier und Patrik Wenzel für sich entscheiden. Letztere hatten zuvor in dem wohl besten Spiel des Tages den Vorjahressieger Fritz Gerdsmeier und seinen Mitstreiter Uy van Dang im Halbfinale gestoppt.

    Hier mehr lesen. Zusätzliche Infos unter den Anmerkungen im Blog

    Mannschaften vom Untermain in Groß-Gerau erfolgreich!
    SpaßturniereBeim Einladungsturnier zur Hallensaisoneröffnung in Groß-Gerau erreichte die Equipe der Mechenharder den ersten Platz im A-Turnier. Sieger im B-Turnier wurde die Mannschaft aus Niedernberg. Damit haben beide Mannschaften aus der Region einmal mehr unter Beweis gestellt, dass man mit Ihnen rechnen muss. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.

    Wie der Gallier "Treffnix" mitteilt, ist das Turnier zu einem wahren Marathon ausgeartet. Die letzten Spiele waren erst gegen Mitternacht gespielt. Chapeau auch vor dieser Konditionsleistung, da - dem Vernehmen nach - keine Doping Kontrollen durchgeführt wurden ;-).
    Bundesligaaufstiegsrunde - MKWU München knapp gescheitert
    LigasportNürnberg (26.10.09) - Ohne das Quentchen Glück ist man im Sport in manchen Situationen ohne den sportlichen Lohn. So auch die Münchner bei der diesjährigen Aufstiegsrunde zur Bundesliga. Insgesamt lieferte die Mannschaft einen starken Auftritt (den stärksten eines bayerischen Vertreters bei der Aufstiegsrunde überhaupt) aber im letzten Spiel reichte es gegen Otterbach in der Doublette Mixte nur zu einem 12:13. So verlor man die Begegnung (Triplette und Doublette 1 wurden gewonnen) mit 2:3, und landete in der Endabrechnung auf dem 4. Platz. Die Münchner hätten an diesem Wochenende auch ungeschlagen bleiben können, denn in der Vorrunde verlor man in ähnlicher Konstellation gegen Horb ein Spiel zu 11 (bei der eigenen 13 am Boden, schaffte Horb mit der letzten Kugel den 13. Punkt), und die Begegnung ebenfalls mit 2:3. Eine der beiden Begegnungen fehlte den Münchnern für den qualfikationsentscheidenten Punkt. Schade auch für die Regensburger, die bei einem Aufstieg der Münchner in die Bayernliga nachgerückt wären.

    Die Ergebnisse der Münchner Mannschaft:
    München - Saarlouis 4:1; München - Horb 2:3; München - Wiesbaden 4:1; München - Otterbach 2:3.

    Alle Ergebnisse, Fotos und Tabellen beim DPV: hier klicken!

    Quelle: BPV
    Glühweinturnier Würzburg
    BouligesDas 26. Glühweinturnier fand bei dem Namen entsprechenden Temperaturen statt. Außerdem verwandelten wiederkehrende Regenschauer das Terrain in ein Kugelschlammbad. Deshalb Chapeau! Hut ab vor den 38 Manschaften, die teilweise in schneebedeckter Umgebung losgefahren waren, um beim Saisonabschlussturnier in Würzburg dabei zu sein!



    Daniel Reichert, Norbert Bär und Jörg Born (alle aus Tromm, Hessen) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen in der Schlussphase des Turniers zu ungefährdeten Siegen. Einen respektablen dritten Platz erspielten sich Anne Keller, Miriam Gerdsmeier und Rainer Becker (Aschaffenburg, Niedernberg, Mechenhard).

    Erster im B- Turnier wurden Patrick Müller, Ulla Fuisting und Norbert Günther aus Wettenberg bei Gießen.

    Gesamtergebnis: HIER KLICKEN

    Quelle: BPV
    Aschaffenburg und Hof in der Bayernliga
    LigasportAschaffenburg und Hof, beide Mannschaften die schon Bayernliga spielten, schafften souverän mit 4:1 gewonnenen Begegnungen und den Plätzen 1 und 2 die Rückkehr ins Ligaoberhaus.

    Dramatische Züge nahm das Rennen um den 3. Platz an, der durch die Aufstockung der Liga 2010 in diesem Jahr ebenfalls zum Aufstieg führte. Regensburg lag vor der letzten Spielrunde mit 3:1 Begegnungen und 8:4 Spielen auf Rang 1 der Zwischenwertung, Oettingen mit 2:2 und 6:6 auf Rang 4. Platz 2 Aschaffenburg, Platz 3 belegte Hof.

    Ein 3:0 Erfolg der Oettinger gegen Kochel, bei einer 0:3 Niederlage von Regegensburg gegen Aschaffenburg riss den Regensburger Verein in der letzten Spielrunde aus den Aufstiegsrängen, Oettingen schob sich auf Platz 3, dank eines mehr gewonnenen Spieles, punktgleich mit 3:2 Begegnungen mit Regensburg. In dieser letzten Runde verlor Regensburg ein Spiel zu 12, Oettingen gewann eines zu 12, wenn beide Spiele umgekehrt ausgehen, steht Regensburg auf Rang 3.

    Regensburg muss jetzt auf den Aufstieg des Bayernligameisters München in die Bundesliga hoffen um noch nachzurücken. Die Aufstiegsrunde zur Bundesliga findet am 24. / 25. 10. statt.

    Quelle:BPV
    Sensation in Fürth: Becker/Gerdsmeier setzen sich durch!
    BouligesDa ist mir doch beinahe etwas durch die sprichwörtlichen Lappen gegangen! Heimlich still und leise formiert sich ein vereinsübergreifendes Team aus Rainer Becker und Fritz Gerdsmeier, beide den Freien Boulern nicht unbekannt, und mischt die Fürther Stadtmeisterschaft - immerhin eines der bestbesetzten Doublette-Turniere in Bayern - auf! Meinen herzlichen Glückwunsch an die beiden Unterfrankenvertreter! Auf Euch ist auch im fernen Fürth Verlass!



    Das 5. Fürther Turnier war von einigen Überraschungen geprägt. Als Austragungsort wählten die Veranstalter erstmalig die "Grüne Halle", die vielen vom Ligabetrieb vertraut ist. Bei grossem Zuspruch von 58 Mannschaften (50 % mehr Teilnehmer als letztes Jahr!) und bester Besetzung landeten fast alle Ranglistenanführer sehr schnell im Miniturnier.

    Das Team Alexander Bauer / Uwe Büttner konnte einen 3:12 Rückstand im Halbfinale gegen Lore Vecile und Fritz Effenberg aufholen Gegen Rainer Becker und Fritz Gerdsmeier hatten sie jedoch mit 13:2 keine Chance.
    Panelmanagement: © 2008 by AlexALX
    Seitenaufbau: 0.90 Sekunden 787,436 eindeutige Besuche
    Security System 1.8.5 © 2006 by BS-Fusion Deutschland