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    Yo!SF´s Pétanque Geflüster
    Angesehen: 878 - geschrieben von: Yo_SF - 11. Februar 2009
     
    Hier veröffentliche ich meine ganz persönlichen Anmerkungen zu Boule- und Nix-Boule-Themen! Wer auch ein Blog haben möchte, der kriegt eins. Bitte melden!
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    Pétanque als Trend

    Wenn das kein Trendsport ist: die Stadt verwendet die "Freien" als Aufmacher für ihre Seniorenbroschüre und das Mainecho berichtet eine dreiviertel Seite über Pétanque als Jugendsport ... Boule am Untermain 2010 www.freiebouler.de/images/smiley/smschild0112.gif
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    Schön war´s in Niedernberg

    www.freiebouler.de/images/news/Thumb_P1010062.jpg

    Ein spontan organisiertes Frohnleichnamsturnier im Niedernberger Boulepark mündete in einen unverhofften Erfolg für den Autor. War allerdings kein Wunder, da das Siegerteam mit in Topform spielenden, nervenstarken und charmanten Damen komplettiert wurde und der männliche Part zudem unter den strengen Augen seiner ältesten Tochter im Finale stand.

    Da gibt "mann" sich natürlich keine Blöße.
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    Bayernliga und DM-Quali "gespült"

    www.freiebouler.de/images/news/Bayliga_AB_18.jpg

    Viel zu tun gab es für die Helfer des 1. BCP Aschaffenburg in den ersten beiden Maiwochen 2010: nur eine Woche nach dem 1. Mai Turnier standen Bayernliga und DM-Qualifikation (2:2) auf dem Programm. Während Hubert Ehmges die Sportler unermüdlich mit Köstlichkeiten von seiner Grillstation versorgte, standen im Vereinsheim die "Kellerkinder" und einige weitere Helfer ihren "Mann" an Kuchenbuffet und Getränkeausgabe. Auch der Autor dieser Zeilen beteiligte sich an der Organisation, fand damit zwar keine Zeit für eine eigene Partie kann aber jetzt von sich behaupten, 2010 sowohl Bayernliga als auch DM-Quali "gespült" zu haben. Grin
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    1. Mai Turnier Aschaffenburg, Großmutterwiese

    Da ich das Gesamtergebnis vom Ralf halt doch nicht bekommen habe und es ja keine älteren Nachrichten als die von gestern gibt, vermelde ich zumindest hier, dass der Autor zusammen mit Luong und Uy van Dang den dritten Platz im B-Turnier belegte. Eigentlich war mehr drin... aber auch zu "12" ist verloren...
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    Osterturnier 2010, Darmstadt

    Da behaupte mal einer, die Freien Bouler wären zu kritischer Eigenbetrachtung unfähig. Zitat Darmstädter Echo:

    Und schließlich: Dabei sein ist alles. ,,Wir waren schon oft auf der Mathildenhöhe, kennen die Leute von der Wilden 13 und freuen uns einfach, alte Bekannte zutreffen", sagte Guy Pous - laut seinem Team, der einzige Franzose, der nicht Boule spielen kann. So tröstete er sich und seine Kollegen aus Mechenhard bei Aschaffenburg über das Ausscheiden nach der dritten Runde hinweg.
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    ... und ewig steht die Verschwörungstheorie ...

    Beiträge zur Harmoniesucht anlässlich der Vereinsmaier-Idee, wir "Freie Bouler" unterwandern und übernehmen den 1. BCP:

    Ich grüße Dich, lieber Josef,

    zum einen möchte ich Dir nochmals für die Übernahme des Schriftführeramtes danken; ebenso für den Hinweis, Formalitäten nach Deiner Fasson zu einem Event, wie beispielsweise einer Hauptversammlung, viel leichter abhandeln zu können. Ich möchte dabei Deinem Rat folgen; dazu werden wir uns in naher Zukunft persönlich treffen, wenn's Dir überhaupt noch recht ist.
    Zum anderen möchte ich mich stellvertretend für unseren Verein für die verbalen " Ausuferungen " eines unserer Mitglieder speziell Dir gegenüber entschuldigen. Das hast Du, und auch kein anderer Involvierter, in keinster Weise verdient. Gewiß, ich kann es nicht wiedergutmachen, doch möchte ich hiermit klar zum Ausdruck bringen, daß ich dies' nicht - und nicht nur in meiner Position als 1. Vorsitzender - dulden werde und unsere Vorstandschaft über Repressalien zum Verhalten des entsprechenden Mitgliedes bereits nachdenkt. Wer ein grundsätzlich wohlwollendes Verhalten eines unserer Mitglieder derweise attackiert und mir dabei auch noch in Ausübung meines Amtes " sträfliche Litargie " durch fahrlässig vermiedene Gewaltmaßnahmen andichten möchte, zeigt stringent faschistoide Züge auf und hat in unserer Gemeinschaft ( eher ) nix verloren !!!

    Sicherlich gab's in der Sache Schloß - Bouler versa Verein - Bouler letzte Saison den genannten Disbut; und, wenn auch das Niveau im verbalen Umgang eher kindergarten - mäßig war, im Vergleich zu dem gestern Erlebten ist es doch als vergleichsweise harmlos einzustufen. - Gestern war der " Culminating Point ", ohne Zweifel; ein Ausbruch an angesammeltem Potential zu Feindbild und Aggressionsstau !!! - wie ich meine. - Doch auch nix, worüber man nicht mal schlafen könnte. Alles relativiert sich, und oftmals auch noch recht schnell, gell.

    Daher, lieber Josef, nimm's bitte nicht persönlich ( auch, wenn sich's dafür anbieten würde ... ), laß' Gnade vor Recht ergehen, und bitte erstmal nichts im Forum der Freien Bouler, um die bereits angespannte Situation zum Nachteil aller Bouler nicht noch weiter eskalieren zu lassen, danke.

    Im verzweifelten Suchen nach Harmonie .....

    und mit freundschaftlichen Grüßen, bis bald

    Ralf, der Geschmähte


    Lieber Ralf,

    nun mach Dir mal nicht ins sprichwörtliche Hemd. Ich kann auch einstecken. Wer sich exponiert, riskiert immer Kritik, was Du sicher am eigenen Leib erfährst. Dass die Qualität solcher Auseinandersetzungen manchmal darauf schließen lässt, dass Niveau doch eine Handcreme ist, ist zwar bedauerlich, liegt aber daran, dass vielen Menschen der Unterschied zwischen Sache und Person nicht geläufig ist.

    Manchmal ist es ja auch viel einfacher auf ein Feindbild einzuprügeln, als einer Gruppe von Menschen klar zu machen, was "man" eigentlich will. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Alex deutlich mehr auf Dich und Deine Vereinsführung abgezielt hat. Was die Hasstiraden (verzeih das harte Wort) mit der - ohnehin sicher nicht "kriegsentscheidenden" - Frage der Homepagepflege zu tun hatten, ist mir ohnehin weitgehend verborgen geblieben.

    Wenn es tatsächlich um die Homepage gegangen wäre, waren keine Argumente im Raum, die mich hätten treffen können. Die Inhalte der Seite stammen nicht von mir oder den Freien Boulern sondern sind eine 1:1-Übernahme Gebhards Seite. Der einzige Unterschied: sie bieten einen internen Bereich und können - aus Sicherheitsgründen - gepflegt werden, ohne Zugriff auf Gebhards Rootserver. Wenn also hier das Wesen des Vereins in Abgrenzung zu den Freien Boulern oder sonstigen Boulegemeinschaften nicht zur Geltung kommt, so war das "schon immer" so. Vielleicht haben "wir Freien" ja Gebhard auch schon seit langem infiltriert *LOL*.

    Ein wenig mehr trifft mich die Tatsache, dass er sich von mir hat überhaupt erst in die Lage hat versetzen lassen, eine Datenbank gestützte Homepage zu "bauen". Er hatte mich diesbezüglich im vergangenen Jahr - ohne Vereinsbezug - um Hilfe gebeten, die ich selbstverständlich nicht verweigert habe. Aus den wenigen tatsächlichen Sätzen, die er zur Homepage verloren hat, kann ich entnehmen, dass er genau diese - von mir benannte - Technik verwenden will...

    Christel hatte mich gefragt und ich wollte als Mitglied lediglich dem BCP zu einer leichter pflegbaren und damit informativeren Webseite verhelfen. Wenn ich gewusst hätte, dass sich jemand um die Aufgabe "reisst", hätte ich mir die Arbeit mit Sicherheit erspart. Ich brauche halt keine "sechs Monate im stillen Kämmerlein", um eine technisch funktionierende Seite zur Verfügung zu stellen.

    Auf die Inhalte wollte und will ich keinen Einfluss. Ich habe genug mit meiner Seite zu tun. Bei einer - von mir vorgeschlagenen - Installation des Systems auf Gebhards Server hätte ich nicht einmal Zugriff darauf.

    Es ist ein Irrtum, die Freien Bouler zur Konkurrenz für den Verein zu stilisieren. Dispute zwischen Verein und Freien entstehen immer auf Veranlassung des Vereins oder einiger seiner Mitglieder. Ich glaube - das weisst Du aber natürlich besser - keiner der Spieler, die am Schloss spielen und Mitglied im Verein sind, verstößt gegen die Vereinsstatuten oder versucht dort eine "Palastrevolution" anzuzetteln. Wenn es "uns Freien" darum ginge, den "Verein zu übernehmen", hätten wir das längst getan.

    Für mich und die meisten Freien Bouler sind Freizeit- und Ligasport im Petanque zwei Seiten der gleichen Medaille, die jeweils ohne die andere kaum denkbar sind. In diesem Sinne haben die Freien Bouler immer schon agiert, so dass Deine Suche nach Harmonie sicher nicht verzweifelt bleiben muss...

    Lieber kugeliger Gruß

    Josef, ein Mitglied


    Nun mal ehrlich: wer wollte so einen Verein übernehmen Wink ...
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    Drei-König-Turnier 2010: "Favoritensterben" und Xavers "Durchmarsch"

    Man, war das kalt! Trotzdem haben sich eine stattliche Anzahl von Boulistinnen und Boulisten auch dieses Jahr wieder getroffen, um die Tradition der Drei-Königs-Turniere nicht abreißen zu lassen. 36 Spielerinnen und Spieler "boulten" um die Gunst der schönen Liegenden und es gab manche spannende zum Teil auch hochklassige Partie.

    Besonders die Neuauflage "Fritz gegen @minzje" war sehenswert und endete dieses Jahr unter anderem Vorzeichen. Erwähnenswert auch, dass unser @minzje ihren Mitspieler Patrik, bis im Halbfinale "im Griff" hatte.

    Die eigentliche Überraschung des Tages war - neben dem "Fanny" von Gaetano und Khoi gegen Dieter - der "Durchmarsch" von Xaver Fischer mit schlussendlichem Finalsieg.

    Xaver hat in den sechs, mit unterschiedlichen Partnern, gespielten Partien nicht eine einzige verloren und holte so verdient die "Rotweinschlampe" zurück nach Aschaffenburg. Bravo!

    Bleibt nur noch die Frage zu klären, ob Xaver jetzt auch in der Sommersaison immer mit roter Mütze spielt Wink.

    Fanny-Statistik: zwei ... und ich "Dödel" hab die Fanny vergessen ... Mampf und Gaetano beim Küssen zuzusehen, wäre auch was gewesen ...

    www.freiebouler.de/images/news/XaverDreikoenig10.jpg

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    Sparkassenkalender 2010

    So langsam scheint das mediterrane Flair, das das Boulespiel in unsere schöne Stadt am Untermain trägt, auch in den Köpfen der Marketingstrategen angekommen zu sein. Nachdem sich bereits eine Broschüre der Touristeninformation mit Boulespielern schmückte und dabei allerdings auf ein eindeutig in Frankreich "geschossenes" Foto zurückgriff, prangt nun im neuen Bildkalender der Sparkasse Aschaffenburg für das Jahr 2010 ein Kalenderblatt mit wahrhaftigen Boulespieler(inne)n auf der Großmutterwiese.

    Offenbar hat die Agentur, die den Kalender schuf, auch bereits mit bekommen, dass im schönen Aschaffenburg die Boulespieler wetterfester sind, als ihre französischen Kollegen. Das Kalenderblatt mit den Spielszenen ist immerhin das für November!

    Der Bildqualität und Ausleuchtung nach zu urteilen, wussten die Abgebildeten zumindest davon, fotografiert zu werden, so dass zu erwarten ist, dass dieses Mal wohl kein Sturm der Entrüstung aus dem heimischen Bouleclub ob der Veröffentlichung aufbrausen wird.

    Obwohl: man weiss ja nie! Immerhin sind auf dem Foto eindeutig ein Spieler aus Niedernberg zu erkennen sowie im zugehörigen Text die Freien Bouler in einem Zug mit den Großmutterwiesenspielern genannt omg)... und warum alle so gespannt auf Ralfs "Messkünste" schauen, sollte auch zu Denken geben *hihi*

    www.freiebouler.de/images/news/Boulemess.jpg

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    Gaitano rüstet auf

    Am Rande der Boule-Tage in Groß-Gerau entdeckte unser investigativer Fotograf einen Pétanque-Meister beim Einkauf. Es stellt sich die Frage, ob wir dem so aufgerüsteten Spieler am Schlossplatz überhaupt noch gewachsen sind...

    Obwohl, warum eigentlich nicht?

    www.freiebouler.de/images/gg09_gaitano.jpg

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    Justus Bustorff gewinnt das Pétanque-Wissensquiz der freien Bouler

    Das Wissensquiz rund um den Boulesport gewann Justus und erhielt am Wochenende den von mir gestifteten Preis, eine Flasche Anisette von Pernod. Herzlichen Glückwunsch zu umfangreichen Wissen und spielerischer Geschicklichkeit!

    Die Preisübergabe hatte sich etwas verzögert, da ich den von mir bevorzugten Ricard vergeblich zu erstehen suchte. Jetzt habe ich kapituliert und das Konkurrenzprodukt erstanden.

    Justus wird es verschmerzen, da er - dem Vernehmen nach - ohnehin nur um Ruhm und Ehre spielt und gar kein großer Freund des französischen Gebräus ist shame
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    Der Schlappeseppel-Cup in New York -- oder: wie man es besser macht ...

    Für dieses Jahr eben nicht, aber ...

    Wer mich kennt weiss, dass ich nicht unbedingt in dem Verdacht stehe, ein besonderer Freund des "American Way Of Living" zu sein. Wenn man sich jedoch anschaut, wie die New Yorker Stadtverwaltung sich in´s buchstäbliche Zeug legt, um einen "anständigen" Boule-Event zu ermöglichen, sehe sich die beiden animierten Fotostrecken einmal an.

    Ich denke, weder der Stadtteil Manhattan noch Brooklyn stehen auf der Liste der verkehrsberuhigten Zonen. Trotzdem können für den "Bastille-Day" nicht nur ganze Straßen gesperrt werden, sondern überdies kurzfristig zur Boulespielfläche "umgewidmet" werden, um mediterrane Lebensart in eine umtriebige Metropole zu zaubern.

    Da muss das beschauliche Aschaffenburg wohl noch einiges dazu lernen, trotz der vielfach besseren Voraussetzungen... Schaut es Euch an, liebe Schloss- und Gartenverwaltung, liebe Stadtverwaltung, liebe Stadträte und Tourismusbeauftragte: so hätte es aussehen können! ... und unser aller OB hätte seinem Städtevergleich neben Frankfurt, Göteborg und Paris (siehe Hallenbaderöffnung) auch noch New York hinzufügen dürfen ...

    http://www.youtub...tITuaYLKkg

    http://www.youtub...CTpNO73CfY
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    Was einfach noch fehlte...

    Wie Ihr ja bestimmt schon wisst, hat die vierte Mannschaft des 1. BCP die Meisterschaft in der Kreisliga errungen. Herzlichen Glückwunsch dazu nochmal! Allerdings musste Lamyai den Boulepark vorzeitig verlassen und fehlte so auf dem offiziellen Meisterfoto. Ein Umstand, der mich nicht ruhen lies und endlich korrigiert gehört... Wink


    www.freiebouler.de/images/PoK_Lam_2.jpg
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    Perfekte Ausstattung macht Sieger und/oder gute Verlierer aus

    Ich wusste, dass ich noch an meinem Equipement arbeiten kann. Auf den Seiten der Langenselbolder "Hasardeure" bin ich bei der Suche nach dem ultimativen Boulekoffer fündig geworden. Bild vergrößern durch Draufklicken.


    www.freiebouler.de/images/koffer.jpg
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    Alles Bouler, oder was?

    Nun ist es ja grundsätzlich sehr positiv, wenn die heimische Medienlandschaft sich - wenn schon nicht mit den sportlichen Höchstleistungen des lokalen Bouleclubs - so doch mit den Anliegen der versprengten Schar "Freier Bouler" auf dem Schlossplatz beschäftigt. Noch besser, wenn dazu noch ein schmeichelhaftes Jugendbildnis inzwischen doch schon angejahrter "Recken" veröffentlicht wird. Sollte man meinen ... aber... es folgt eine Posse aus dem Bereich des vereinspolitischen Schmierentheaters!

    Da findet der aufmerksame Email-Leser einen höchst offiziell vom Präsidenten eben dieses Bouleclubs in seiner Funktion unterzeichneten Brief in seinem elektronischen Postkasten vor, der ein "brennendes" Problem anspricht: nein, keine Einladung zu einem Turnier oder einem gemütlichen Beisammensein. Die finden neuerdings ja nur noch in Lizenzpflicht statt.

    Offenbar haben die Abgebildeten, die vielleicht in einem Anflug von persönlicher Eitelkeit, sich vor der malerischen Kulisse des Schlosses haben für das Archiv der heimischen Gazette fotografieren lassen, nicht damit gerechnet, dass dieses Medium ein solches Bild auch verwenden wird, wenn es tatsächlich oder vermeintlich irgendwie ins Thema passt. Und dann noch im Zusammenhang mit den am Schloss beheimateten "Freien Boulern". SKANDAL!!!

    Ist denn diesem Schreiberling bzw. dieser Tintendomteuse im Main-Echo nicht bekannt, dass es grosse oder gar lebensentscheidende Unterschiede zwischen "Freien Boulespielern" und sich dort auf der gleichen Fläche zufällig zum Fototermin zusammenfindenden hochprofessionellen Kugelsportlern gibt? Zeigt nicht bereits die Eleganz des Kugelwurfs und das konzentrierte Lächeln der Beteiligten, dass es sich hier um Lizenzträger handelt, die aber nun auch gar nichts mit den Freizeitspielern zu tun haben, die hier sonst ihre Kugeln quälen...

    Ihr wisst nicht, wovon ich spreche? Dann schaut doch mal in´s Forum.

    http://www.freieb...read_id=38

    Greetz
    Yo!SF
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    Der Satz mit "X": Schlappeseppel-Cup 2009 ist ins Wasser gefallen!

    Am Wetter lag es nicht, dass das für den 22. August 2009 auf dem Schlossplatz anberaumte Bouleturnier, immerhin eines der Turniere im viel beachteten Grand Prix d´Allemagne, nicht stattfinden konnte. Auch nicht an mangelndem Interesse. Hatten doch eine Reihe von Pétanque-Größen aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar einigen Nachbarländern sowie Frankreich ihre Teilnahme angekündigt.

    Aber so ist das halt in "Aschebersch": man gibt sich den Beinamen Kulturstadt und betont, wie wichtig der Tourismus und überregionale Aktivitäten für unsere schöne Stadt sind und wenn es dann darauf ankommt, auch einmal ein wenig Engagement zu zeigen, dann: "Pustekuchen".

    Schon lange ziert das Boulespiel die Stadtbroschüren der Touristeninformation. Solange die "Freien Bouler" da sind, kann die Stadt sie auch vermarkten. Dabei wird leicht vergessen, dass das "mediterrane Flair" in der Oberstadt vor nicht allzu langer Zeit beinahe hätte ohne Pétanque-Spieler auskommen müssen. Nur einer Handvoll "Unverdrossener" war es damals - mit viel medialer Arbeit und Aufmerksamkeit - zu verdanken, dass das pulsierende Boulevolk überhaupt eine Heimstadt am Schlossplatz finden konnte.

    Kaum war beschlossen, den lebendigen Theaterplatz in eine urbane Steinwüste mit zweifelhaftem "Zeiteisen" zu verwandeln und damit zumindest den bis dahin gut frequentierten Gastronomen um den Platz eine bequeme Einnahmequelle zu entziehen, "umarmten" die diversen politischen und gesellschaftlichen Interessenträger die Soielbegeisterten ob des plötzlichen Interesses von Presse, Funk und Fernsehen.

    Dies ist Vergangenheit. Der Theaterplatz ist längst zu dem toten Platz geworden, den viele befürchtet hatten und die Sonnenuhr hat ihre (wohl ohnehin überflüssige) nächtliche Leuchtkraft eingebüsst. Die Scheinwerfer der Medien sind ausgeschaltet, kein Mikrofon reckt sich noch den Boulern und den sich kräftig anschmiegenden Würdenträgern entgegen.

    So ist es nur folgerichtig, die vollmundigen Versprechen (Beleuchtung, Ausweitung der Spielfläche, Sitzbänke, Papierkörbe etc.), die in jeden Notizblock, jedes Mikrofon und jede Kamera "gesülzt" wurden, zu vergessen, zur Tagesordnung über zu gehen und neue Lügen für neue und alte Wählergruppen zu erfinden.

    Fast scheint es so, als seien die Bouler der resistente Beweis für eine einstmals auf dem Theaterplatz existierende südliche Lebensfreude, an die so mancher Protagonist der Umgestaltung nur ungern erinnert wird.

    So ist es denn wohl auch nur Zufall, dass kurz vor dem herannahenden 1. Schlappeseppel-Cup ein "Turnierverbot" durch die Schloß- und Parkverwaltung verhängt wurde, nachdem man dort und im fernen München zunächst Zustimmung signalisiert hatte und auf die positiven Erfahrungen mit dem Hofgartenturnier (in der gleichen nationalen Turnierserie ausgetragen) verweisen konnte. Zufällig, wie das zeitliche Zusammentreffen mit der durch die freien Bouler initiierten Information des Schlossweinstubenwirtes, der als Pächter der Schlossverwaltung sicher keine Profilierungsängste gegenüber dem Schlappeseppelwirt hat. Schon gar nicht, wenn letzterer dem Turnier seine volle Unterstützung zuteil werden lässt: "Honi soit qui mal y pense!"

    Auf eine Antwort aus den "Schweickhardschen Gemäuern" warten die Bouler übrigens bis heute vergeblich. So bleibt denn auch nur Spekulation dahingehend, ob besagter Schlossweinstubenwirt sich schlicht nicht für das Vorhaben interessierte oder eben doch und durch seinen Verpächter hat antworten lassen.

    Sei es, wie es ist. Oberbürgermeister, Klaus Herzog, der die Schirmherrschaft über das geplante Boule-Turnier übernommen hatte, soll - unbestätigten Gerüchten zufolge - jedenfalls zur Eröffnungsrede vor fehlendem Publikum angetreten sein. Falls dies zutrifft (und ich persönlich zweifle nicht daran), steht zumindest er zu seinem Wort, für dessen Einhaltung und ungewollter Vergeblichkeit sich die freien Boulespieler hiermit ausdrücklich bedanken.

    Und nun? Die freien Bouler werden einen neuen Anlauf für das nächste Jahr nehmen und versuchen, das angeschlagene Image der Stadt als Förderin der Pétanquekultur in Deutschland nicht vollends verblassen zu lassen. Mit oder ohne Unterstützung derer, die das "mediterrane Flair" der Stadt gerne in den Mund aber weniger gerne in die Hand nehmen.

    Eine Anmerkung zum Schluss: die Partnerstadt Perth hat ihren "drei Hand voll" Boulisten ein grosszügiges Spielfeld mit Flutlichtbeleuchtung spendiert. Nicht im warmen Frankreich sondern im rauhen Schottland. Es besteht also noch Hoffnung für den Pétanqesport...

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    Das hätte dem Helmut gefallen!

    Perfekt organisiert, mit großer Beteiligung und bei "sommerlichem" Wetter fand das erste Helmut Sommer Turnier am Samstag, den 23. Mai 09 im Niedernberger Boulepark statt. Dank an alle Organisatoren, Helfer und Spieler, die diesen Tag gelingen ließen und damit wohl auch ein künftiges Traditionsturnier ins Leben gerufen haben.


    www.freiebouler.de/images/photoalbum/album_25/Stefan00013_t2.jpg
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    Beim Mai-Turnier des 1. BCP Aschaffenburg kam es an den Tag: der Club leistet sich jetzt offenbar einen eigenen Hausmeister!

    www.freiebouler.de/images/Alex3.jpg
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    am Rande anstrengender Boulepartien kann man schlafende Tamagotchi finden ...

    www.freiebouler.de/images/Tama.jpg
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    Exklusive neue Kugel von Yo_but!

    Aufgrund einer Anregung des Weltklassespielers Fritz Gerdsmeier (BF Niedernberg) hat der bekannte Petanquekugelhersteller Yo_but aus Nizza (Bayern) eine revolutionäre Boulekugel entwickelt.

    Nach Angaben des Herstellers minimiert die neue Oberflächenstruktur die Windabdrift insbesondere bei hohen Portee und schnellen Schüssen auf ein Minimum. Die Kugel ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet und zeichnet sich durch ein besonders ruhiges Laufverhalten auf praktisch jedem Boden aus. Dies wird durch eine neuartige Silberoxydbeschichtung bewirkt, die der Kugel auch ihren typisch weißlichen Glanz verleiht.

    Die Kugeln sind in einer Halbgramm-Abstufung in allen zulässigen Gewichten zu bekommen. Auch der Durchmesser kann individuell in Mikrometer-Abstufungen bestellt werden. Eine Kugel für zukünftige Weltmeister!

    www.freiebouler.de/images/Muldenkugel.jpg

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    Es tut sich (noch) was im Club!

    Wie mein listiges Auge feststellen durfte, gibt es dieses Jahr zwei "offizielle" Turniere auf der Großmutterwiese in AB. Am 01. Mai und am 29. August. Ich habe die Termine in den Turnierkalender eingepflegt. Nicht verborgen geblieben ist mir natürlich auch, dass in einer Zeit in der sich immer mehr große Turniere in Deutschland den "lizenzfreien" Spielern öffnen, der 1. BCP den gegenteiligen Weg einschlägt und eine Lizenz verlangt. Hier stellt sich die Frage, ob die lieben Clubler lieber "unter sich" bleiben wollen oder sich darin nur zum Ausdruck bringt, dass die "Freien Bouler" zu viele Spiele auf der Großmutterwiese für sich entscheiden konnten *LOL*
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    Es tut sich was im Club!

    Ralf Keller, frisch gebackener Präsident des heimischen Bouleclubs, hat offenbar einiges an Verbesserungen vor. Zunächst einmal ist er der erste Präsident des 1. BCP, der innerhalb weniger Stunden auf Email-Anfragen reagiert, zum anderen hat er eine Mitgliederbefragung gestartet, um heraus zu bekommen, was den Mitgliedern am Verein gefällt und was nicht. Ich persönlich kann nur sagen: weiter so!
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    Boule ist ein gefährlicher Sport - selbst für Fliegerhelden...

    www.freiebouler.de/images/peanuts700.JPG

    Zum Vergrößern auf´s Bild klicken.
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