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    Freie Bouler Aschaffenburg Pétanque
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    Spass am Spiel mit den stählernen Kugeln ist keine Frage der Nationalität sondern der Kultur!
    ... und irgendwann liegt die 13, wo auch immer ...

    Wir sind eine lockere Gemeinschaft von Leuten, denen das französische Nationalspiel am Herzen liegt. Beheimatet sind wir auf dem Schlossplatz und dem angrenzenden Kastanienhain vor dem Kornhäuschen in der malerischen Aschaffenburger Altstadt.

    Bei uns kann jeder mitmachen, ein paar Mitspieler und ein freier Satz Kugeln finden sich fast immer. Gespielt wird wochentags bei schönem Wetter ab ca. 17:00 Uhr, am Wochenende und an an Feiertagen auch schon einmal ab 15:00 Uhr!

    Also: einfach vorbeikommen, zuschauen, mitspielen, mitfiebern oder lästern. Stöbern Sie bitte auf unseren Seiten und finden (hoffentlich) interessante Informationen rund um das Boulespiel in der Region Aschaffenburg. Für Anregungen, Kritik oder Fragen sind wir offen.


    Die Geschichte der freien Bouler Aschaffenburg

    Das Boulespiel kann bereits auf eine lange Tradition in Aschaffenburg zurückblicken. Eine wichtige Rolle hatten dabei immer auch schon Spieler(innen), die - ohne direkt einem Boule-/Petanque-Verein anzugehören - sich in lockerer Runde in Ottels Biergarten, der Villa Luna oder einfach auf irgendeinem Platz in der Stadt zusammen fanden und dem französischen Nationalspiel fröhnten. So war es denn auch folgerichtig, dass einer der grössten freien Plätze in Aschaffenburg, der Theaterplatz, bald nach seiner Einschotterung von den Boulern erobert wurde und sich zu einem lebendigen Treffpunkt inmitten der malerischen Altstadt entwickelte. Zeitweise mehr als sechzig aktive Spieler tummelten sich dort, um sich im Sommer beinahe täglich im - nicht immer Bierernstem aber manchmal schon Bierseligem - Wettkampf zu messen. Der Theaterplatz avancierte zum Boulezentrum in der Innenstadt und bot eine besondere Kulisse für die aus vielen Nationalitäten und Bildungsschichten zusammengewürfelten Boulisten. Leider konnte es nicht so bleiben.

    Der Umzug zum Schlossplatz/Kastanienhain vor dem Kornhäuschen

    Es war klar, dass der Theaterplatz umgestaltet werden würde, da die Stadt den Platz nicht weiter ungenutzt sehen wollte und um ein Konzept zur Umgestaltung arbeitete. Dabei sollten - nach dem Willen des Oberbürgermeisters Klaus Herzog - nicht noch einmal die gleichen Fehler gemacht werden, die unter seinem Vorgänger den Aschaffenburgern an eben dieser Stelle einen - von vielen Bürgern als Schandfleck empfundenen - Wohn- und Geschäftsgrossbau beschert hatten. Diesmal wurden die Bürger an den Planungen in einem bis dahin beispiellosen Verfahren an den Planungen beteiligt und so wandelte sich die reine Freizeitgemeinschaft der Bouler zeitweise in die Initiative lebendiger Theaterplatz mit dem Ziel, den Boulisten eine Heimat dort zu erhalten. Das grosse Echo von Medien und Bürgern auf die Initiative machte die Bouler in der Innenstadt schnell zu einem Faktum, an dem die Planer eines mediterranen Flairs für Aschaffenburg schwer vorbeikamen ohne unglaubwürdig zu erscheinen. Trotz einer geschickten Medienarbeit, viel persönlichem Einsatz aber auch der Unterstützung durch Stadtplaner und Oberbürgermeister zeichnete sich schon bald ab, dass die Planungen für den Theaterplatz kaum mehr Raum für einen akzeptablen Spielverlauf lassen würde. So wurde, gegen zunächst noch bestehenden Widerstand der staatlichen Schlösser- und Seen-Verwaltung, der Schlossplatz sowie der Weg zwischen diesem und dem historischen Kornhäuschen unter dem Kastanienhain als Boulespielfähige Fläche hergerichtet und zum Probespielbetrieb freigegeben und seit März 2006 ausgiebig genutzt. Das schon traditionelle Drei-Königs-Boule-Turnier der Schlossplatz-Bouler, an dem befreundete Spieler vom offiziellen Boule-Club, 1. BCP Aschaffenburg, ebenso teilnehmen, wie Spieler aus der näheren und weiteren Umgebung, fand erstmals am 06. Januar 2007 an der neuen Spielstätte statt.

    So weit, so gut?

    Das Boulespiel konnte seinen Standort in der Aschaffenburger Altstadt behaupten und erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Die Spieler geben der Stadt einen Hauch des Flairs, dessen sie sich gerne berühmt: Touristen bleiben stehen und schauen dem Treiben auf dem Schlossplatz und auf den Wegen zu, Kinder interessieren sich und mancher zufällige Passant wird vom Virus Boulensis erwischt, wirft einige Kugeln und kommt bei nächster Gelegenheit mit einem Satz eigener Kugeln zum Spiel. Nach wie vor verstehen sich die freien Bouler als Botschafter des französischen Nationalsports und bieten eine Plattform für menschliche Begegnungen jenseits von Standes- und Altersunterschieden. Dies macht einen grossen Teil der Faszination des Geschicklichkeitsspiels aus, bei dem praktisch jeder Erfolgserlebnisse erzielen kann. Nicht zuletzt hat das Petanque-Spiel von Anfang an einen integrativen Hintergrund: Die Regeln wurden ursprünglich entwickelt, um einem an den Rollstuhl gefesselten Franzosen das faire Spiel mit seinen Kameraden zu ermöglichen. Obwohl viele Spieler inzwischen zu Vollmitgliedern des örtlichen Bouleclubs geworden sind, bleibt die Atmosphäre am Schloss dennoch etwas besonderes und unverzichtbares. Und so gibt es - trotz der mannigfachen Unterstützung durch Bürger, Verwaltung, Politiker und nicht zuletzt dem Wirt des Schlappeseppel (Licht, Sanitäre Einrichtungen und Verpflegung), für die sich die Bouler artig bedanken - immer noch Wünsche zur Verbesserung des Spielbetriebes. Vordringlich ist dabei die Ausstattung des Kastanienhains mit einer Wegebeleuchtung, die neben den Spielern auch den zahlreich flanierenden Spaziergängern zugute käme. Es bleibt insoweit spannend...

    ...und wir am Ball bzw. der Kugel!


    Das Spiel geht bis 13... aber wie kommt man da hin?

    Ganz einfach: für jede Kugel, die näher an der Zielkugel (Schweinchen) liegt als die nächste der gegnerischen Mannschaft, gibt es einen Punkt. Jedes Team spielt mit 6 Kugeln (ausser beim Tête à tête, bei dem jeder Spieler nur 3 Kugeln hat), beim Doublette zwei Spieler mit je drei, beim Triplette drei Spieler mit je zwei Kugeln. Punkte werden gezählt, wenn alle Kugeln gespielt sind. Nach Adam Riese kann eine Mannschaft maximal 6 Punkte erzielen, eben wenn alle ihre Kugeln näher am Schweinchen sind als die nächste des gegnerischen Teams (was allerdings höchst selten vorkommt).

    Also wie geht es weiter?
    Nun, dann wird der nächste Durchgang gespielt; wir nennen das Aufnahme (leicht zu merken: man muss alle Kugeln aufnehmen, also aufheben). Die Mannschaft, die in der vorigen Aufnahme gepunktet hat, darf anfangen und zieht einen Kreis (Durchmesser: 35 - 50 cm) an der Stelle, wo in der vorigen Aufnahme das Schweinchen lag; ein Spieler des Teams wirft dann dasselbe in eine Entfernung zwischen 6 und 10 Metern auf das Spielgelände. Bevor jetzt die nächste Aufnahme gespielt wird, mal kurz was zum Kugelschmeissen allgemein:

    Die Aufgabe ist ja, die Kugel möglichst nah an das Schweinchen, die Zielkugel zu legen (aus dem Kreis heraus natürlich). Deshalb nennt man den Spieler, der jetzt an der Reihe ist, den Leger. Ist doch klar, oder? Im Französischen Pointeur genannt, und das heisst ungefähr Punkter, was man auf zweierlei Weise auslegen kann: entweder ist damit derjenige gemeint, der einen Punkt legt, oder aber der Spieler, der seine Kugel punktgenau plazieren kann (dies bedeutet nicht automatisch dicht ans Schweinchen, denn nicht immer ist es angeraten, seine Kugel möglichst nahe an die Zielkugel zu legen, aber das gehört schon zu den Finessen des Pétanque und kann hier nicht näher erläutert werden).

    So, die Aufnahme beginnt: Der Leger von Team A (nennen wir es mal so) hat es geschaftt, ein Biberon (frz. Fläschchen) zu legen, das heisst seine Kugel liegt direkt am Schweinchen. seine Mannschaft hat also im Moment den Punkt, was bedeutet, die anderen sind jetzt dran und müssen ihrerseits versuchen, zu punkten.

    Was tun?
    Noch näher kann man nicht an die Zielkugel heran. Das ist eine schöne Aufgabe für den Schiesser im Team (frz. tireur). Dieser stellt sich in den Kreis, holt aus und wirft seine Kugel dann so, dass diese im hohen Bogen auf die Kugel des Gegners zufliegt, diese trifft und aus dem Spiel wegschiesst. Der Applaus ist dem Schiesser sicher, besonders wenn er ein palet schiesst, das heisst seine Schusskugel bleibt im Spiel liegen, oder ihm gar (davon träumen alle Boulisten) ein carreau sur place gelingt: wo eben noch die gegnerische Kugel lag, liegt jetzt nach dem Schuss seine eigene, er hat getauscht. Dies ist sozusagen das Glanzstück, vielleicht vergleichbar mit einem As im Tennis (nur nicht so häufig) oder einem hole-in-one beim Golf.

    Schiessen (und treffen) kann man auf vielerlei Weise: au fer, also aus der Luft direkt aufs Eisen, man kann schrabben, also kurz vorher aufsetzen; man kann die Schusskugel ähnlich wie beim slice im Tennis andrehen, so dass sie nach dem Treffer nicht so weit wegfliegt usw. Allerdings kann man auch ein Loch schiessen, und das heisst im Gegensatz zum (Ein)lochen beim Golf nichts Gutes, es bedeutet einfach: daneben.

    Zurück zum Spielverlauf:
    Der Schiesser von Team B hat also sagen wir mal ein Loch geschossen (kommt schon mal vor, öfter sogar). Entweder er versucht es noch einmal, oder aber der Leger geht in den Kreis und versucht z.B., mit seiner Kugel die gegnerische (die ja dummerweise immer noch genau am Schweinchen liegt) ganz leicht wegzuschieben, um dann vielleicht näher am Schweinchen zu liegen, so dass Team A seinerseits wieder dran wäre. Das ist natürlich auch für einen Könner nicht gerade einfach, in aller Regel wird die Aufnahme dann so enden, dass Team B versucht, so gut zu verteidigen, dass ihr Gegner in dieser Aufnahme nicht mehr als nur diesen einen Punkt macht. Im Verlauf einer solchen Aufnahme kann sich allerdings noch vieles ergeben, möglicherweise gelingt dem Schiesser (der in so einer Situation normalerweise nach einem Fehlversuch noch einmal schiesst) dann beim zweiten Schuss ein palét, und Mannschaft A ist wieder an der Reihe (eben weil die Schusskugel jetzt näher am Schweinchen liegt als ihre Kugel) usw... Irgendwann sind dann alle 12 Kugeln gespielt, dann werden die Punkte gezählt und wenn noch keine Mannschaft bei 13 ist, geht das Spiel mit der nächsten Aufnahme weiter.

    So weit so gut, aber: was ist eigentlich ein Triplette? Tête à tête ist ja klar, da muss der Einzelspieler mit seinen drei Kugeln halt alles machen: legen, schiessen, das Schweinchen nach hinten zur eigenen Kugel schieben (ja, das ist erlaubt), die gegnerische Kugel wegdrücken, eine boule dévant legen (die eigene Kugel direkt vor die gegnerische, so dass bei einem Schuss des Gegners dessen Kugel auch in Gefahr ist, weggeschossen zu werden) und was es da sonst noch für taktische Rafinessen gibt. Jetzt denken wir uns mal diesen guten Tête à tête-Spieler als Mitspieler im Triplette (zur Erinnerung: drei Spieler mit je zwei Kugeln): na klar, der gehört in die Mitte, er spielt als milieu zwischen Leger und Schiesser. seine Aufgabe ist nicht so klar umrissen, er muss eben je nach Situation legen oder schiessen oder zaubern. Wer jetzt allerdings denkt, damit wären alle Variationen ausgereizt, hat weit gefehlt: ein sehr gutes Triplette zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus. dass der Leger, nachdem er stundenlang nichts anderes gemacht hat als legen, auf einmal, weil es halt sein muss, ein carreau schiesst (ja, darf er). Die Aufgabenverteilung im Team ist keinerlei Vorschrift unterworfen, auch wenn das Grundschema Pointeur - Milieu - Tireur schon sehr geläufig ist.

    Der Reiz des Spiels liegt in unter anderem eben darin, dass es in jeder Spielsituation mehrere Möglichkeiten gibt, zu reagieren; sowohl strategische überlegungen (was kann ich am besten, wo liegen die Schwächen des Gegners, wie baue ich mein Spiel auf...), wie taktische Entscheidungen in Kombination mit den technischen und spielerischen Möglichkeiten jedes Teams, ergeben eine derartig vielfältige Variationsbreite, die ein zufälliger Betrachter (...na ja, die werfen da ihre Kugeln rum, ich glaub, man muss die kleine Kugel treffen oder so) kaum erahnen kann.

    Das Neuste auf dieser Seite
    Fotos aus unseren Galerien
    Ergebnisse vom Stadtfestturnier AB
    LigasportMannschaften: 46 Teams (Doublette)

    A-Turnier
    1. Platz: Le Van Khoi (Tromm) / Tien Van Dang (Aschaffenburg)
    2. Platz: Marco Bischoff (Niedernberg) / Natascha Sieling (FFM)
    3. Platz: Andreas Kreile (Schweinfurt) / Oliver Arroyo (Schweinfurt)
    Hassane Fehhar / Jean-Pierre Keller
    5. Platz: Michael Lewicki (FFM) / Dieter Schwöbel (FFM)
    Kevin Aster (Vogelsberg) / H.-P. Ploch (Da W13)
    Uy Van Dang (Gründau) / Duy Van Dang (Gründau)
    Stefan Schulz (Tromm) / Jörg Born (Tromm)

    B-Turnier
    1.Platz: Rita Schott-Becker (Mechenhard) / Dr. Susanne Lenz (Hof)
    2. Platz: Heidi Ritter (Aschaffenburg) / Hung Van Hoang (Aschaffenburg)
    40 Triplettes boulen um Punkte
    Petanque : 40 Triplettes (Mannschaften mit jeweils drei Spielern) aus der Bundesrepublik und Frankreich traten beim 1. Bouleturnier um den Schlappeseppl-Cup auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz an. Es ging auch um Ranglistenpunkte für den Grand Prix d´Allemagne, eine bundesweite Turnierserie.

    Sieger im A-Turnier wurde das Team Oliver Arroyo (Viernheim), Andreas Kreile und Benjamin Wied (beide Schweinfurt), die sich im Finale gegen die Formation Archi Hartel (Wilde 13 Darmstadt), Karl Krummel (Langenselbold) und Thorben Bockelmann (Gründau) durchsetzten.

    Ein Gewittersturm

    Der kurz vor Turnierende hereinbrechende Gewittersturm vereitelte zwei der drei weiteren Finalspiele, so dass das B- und das C-Turnier nach Abbruch ohne ausgespielten Sieger blieben. Finalteilnehmer waren: Traudel Mari (Mechenhard), Konny Müller, Thien van Dhang (beide Aschaffenburg) gegen das Mechenharder /Niedernberger Team Rita Schott-Becker, Carlo Greco, Wolfgang Koch (B-Turnier) sowie im C-Turnier die Frankfurter Michael Plamp, Michael Lewicki und Dieter Schwöbel gegen Michael Simon, Moritz Hof und Thu Ha Dang (alle Rüsselsheim).

    Das D-Turnier gewannen Anne Keller (Aschaffenburg), Christel Maier und Barbara Staudinger (beide Niedernberg) überraschend deutlich gegen das favorisierte Team Elisabeth und Roul Lewicki (Bürgstadt) sowie Michael Noe (Frankfurt).
    red

    Die Platzierungsliste finden Sie im Internet als Anhang dieses Berichts unter: www.main-netz.de
    Schlappeseppel-Cup 2010


    Die Finalisten des 1. Schlappeseppel-Cup (A-Turnier) in Aschaffenburg (Danke Archi!)(v.l.n.r.):
    Archi Hartel (Wilde13 Darmstadt), Karl Krummel (Langenselbold), Thorben Bockelmann (Gründau) und die Sieger: Oliver Arroyo (Viernheim), Andreas Kreile und Benjamin Wied (Schweinfurt).

    Hier geht es zum Webalbum von Stefan Cling Schlappeseppel-Cup 2010.

    Ein weiteres Album hat uns Jürgen Zahn HIER zur Verfügung gestellt (Die Fotos stammen von seinem Sohn Jonas).

    Für beide Alben: wenn die Diaschau nicht automatisch startet, ins erste Bild klicken. Es erscheint die Steuerung in der rechten oberen Ecke.

    Und noch ein Album von Jürgen Bloßfeld auf Boulefotos.de.

    Hier sind die Ergebnisse.

    Ein sehr nett geschriebener Turnierbericht findet sich auf der Seite der Wilden 13.

    Wir bedanken uns bei allen Aktiven, Sponsoren und Helfern, die zum Gelingen des 1. Schlappeseppel-Cups beigetragen haben.
    offene Bayerische Jugendmeisterschaft Straubing
    BPV03.08.2010 (ra) Straubing war am Wochenende das Mekka für Bayerische Jugendspieler der Kugelsportart "Pètanque". Bei den Cadets konnten zwei Spieler vom bayerischen Untermain, Stefan Schmitz und Marie Becker (beide Mechenhard) punkten, bei den Juniors erreichte Miriam Gerdsmeier (Bf Niedernberg) einen hervorragenden dritten Platz. Herzliche Glückwünsche!

    Und, wie ich erst jetzt erfahre, hat auch Linus Knecht, der den dritten Platz bei den Espoirs erreichen konnte, seine Lizenz beim BC Mechenhard. Auch dazu meinen Glückwunsch.

    Der Bayerische Pétanque Verband veranstaltet jährlich für seine Jugendlichen am ersten Ferienwochenende ein Seminar mit anschließender Meisterschaft. Diesmal war der Pétanque Club Straubing an der Reihe, die Veranstaltung auszurichten. Knapp 40 Kids aus dem ganzen Freistaat nahmen die Straubinger Einladung wahr.

    Vollständigen Artikel HIER LESEN

    Quelle: Regio-aktuell24
    15. Ironman 2010
    SpaßturniereIn etwas kleinerem Rahmen, aber mit vielen interessanten Leuten besetzt, ging der 15. Ironman am vergangenen Wochenende an den Start. Gewonnen hat den Trompeter dieses Jahr Werner Kempf, umrahmt von zwei hübschen Damen, Alex Kopp und Mona Bube gegen Christiane Peterskofsky, Ralf Keller und Hermann Fischer.

    Das B-Turnier konnten Ursula Hauck-Schwebe gemeinsam mit Reinhold Oberle und Josef Mengeler für sich entscheiden.

    Im Halbfinale des A-Turniers unterlagen knapp Christel Maier gemeinsam mit Stefan Heß und Suse Schröder.

    Über den vierten Platz im B-Turnier durfte sich ebenfalls ein Schlossplatzbouler freuen: Stefan Cling, der gemeinsam mit Rita und Katja ins Rennen ging.

    Ein - wie immer - gut organisiertes Turnier und ein wunderbarer Tag. Dank an die Skouler...
    Mechenhard I. im 1/4-Finale des Bayernpokals
    BPVMit 3:2 Partien setzte sich Mechenhard gegen den 1. BCP Aschaffenburg beim Pokal-Achtel-Finale des Bayernpokals am 21.07.2010 in Aschaffenburg durch.

    Sie spielen damit am 16. Oktober 2010 in Röthenbach, wo die restlichen Finals ausgetragen werden.

    Herzlichen Glückwunsch vom Schlossplatz in den Franziskuspark!

    Einzelergebnisse HIER
    Droht uns das jetzt auch beim Boule?
    Die Einführung des Verwarnungskartensystems geht - nach Information des DPV auf das Fußballspiel zurück. Nach den Erfahrungen beim Spiel Deutschland gegen Serbien stellt sich nun die Frage, ob wir uns in Zukunft auch auf dem Bouleplatz mit Szenen wie dieser anfreunden müssen...

    34. Deutsche Meisterschaften Triplette
    DPVDie am vergangenen Wochenende ausgetragene Deutsche Meisterschaft Triplette lief für die bayerischen Mannschaften nicht optimal. Von den neun Teams kamen lediglich 2 Mannschaften in die Endrunde von denen allerdings Bayern07 (Patrik Fournier/Albin Raux/Tita Vecile) bis ins Finale vorstoßen konnte und dort Vizemeister wurde.

    Das Team Aaron Sommer/Nicholas und Joel Mari (BF Niedernberg/BC Mechenhard) verlor ihr Auftaktspiel gegen Ibbenbüren (NRW02), konnte sich dann jedoch gegen Dieburg (Hess14) durchsetzen. Die damit fällige Barrage gegen Rastatt (BaWü28) ging leider verloren und bedeutete B-Turnier. Hier lief es für die Spieler vom bayerischen Untermain besser: sie erreichten das 1/4 Finale, das allerdings gegen BaWü27 nicht gewonnen werden konnte.

    Deutscher Meister wurde Nordrhein-Westfalen (NRW01) mit Mohamed-Kamel Bourouba, Sascha von Pleß und Malte Berger. Das Team hatte in gleicher Besetzung auch bereits 2009 gewonnen.

    Aufgrund des relativ schwachen Abschneidens werden im nächsten Jahr lediglich sieben statt der bisher neun bayerischen Mannschaften bei der Deutschen Meisterschaft antreten dürfen.

    Fotostrecke von Christian Kunz: HIER KLICKEN.
    Mechenhard I. im BPV Pokal im 1/8 Finale
    BPVMit dem gestrigen knappen 3:2 Erfolg gegen die Lohrer Boulerinnen und Bouler hat Mechenhard I. den Einzug in das Achtelfinale des Bayernpokals 2010 geschafft.

    Damit sind mit Mechnehard I. und Aschaffenburg I. noch zwei Teams vom bayerischen Untermain im Wettbewerb vertreten. Beide Teams treffen im Achtelfinale bis zum 31.07.2010 in Aschaffenburg aufeinander (Termin folgt).

    Erfreulich ist insoweit, dass ein unterfränkisches Team sicher in das Viertelfinale einziehen wird, bedauerlich, dass eines sicher den Wettbewerb verlassen muss.

    Wir drücken beiden Teams die Daumen!

    Details HIER

    @Adminzje: ich weiss natürlich, dass Franzosen nicht immer größer sind als Italiener und hab den BPV über die Verwechslung informiert...
    Christel "Adminzje" Maier erfolgreich in Dieburg
    Zusammen mit Ihrem Doublette-Partner Werner Kempf (Niedernberg) erkämpfte sich "unser" Adminzje den fünften Rang im A-Turnier beim Dieburger Schlossgartenturnier, das gleichzeitig auch die offene hessische Meisterschaft im Doublette verkörpert.

    Dabei traten die Beiden gegen ein qualitativ hochwertig besetztes Feld von 90 Teams an. Die drei Ranglistenpunkte, die Ihnen dafür eigentlich zustehen, können sie als rein bayerische Formation leider nicht nutzen. Anders das Team Aaron Sommer/Anja Gaug, die ebenfalls den fünften Platz erreichen konnten. Hier schlagen die Ranglistenpunkte zumindest für die Wächtersbacherin zu Buche.

    Einen ebenfalls respektablen neunten Platz erreichten "Meister" Hung van Hoang gemeinsam mit Hermann Fischer (Niedernberg).

    Einen Bericht des Darmstädter-Echo (... und Jimmy ging zum Boulespielen *grins*) findet Ihr HIER (Danke Hermann!).

    Eine schöne Fotostrecke des bekannten "Boule-Fotografen" Christian Kunz ist HIER verlinkt.

    Foto: Christian Kunz

    WM 2010 in der Türkei?
    InternationalDie kurzfristige Absage der Pétanque WM durch den Taiwanesischen Verband hatte für ziemlichen Wirbel gesorgt. Nach 4 Stunden Email-Verkehr war die Situation zu 95 % geklärt, die Türkei neuer Ausrichter, die WM gerettet.

    Auch die USA hatten eine Option, aber dort hätte es in der Kürze der Zeit eventuell Visa-Probleme gegeben. Die Option bleibt jedoch für 2012 bestehen. Auch Thailand hat in den letzten Tagen Interesse gezeigt. Favorit bleibt die Türkei, wo ja auch die WM Frauen 2008 gut ab lief und wo die Regierung solche Events gut unterstützt.

    Auf die Frage nach Ort und Zeit sagt Azema, geplant sei Ende Oktober in Antalya, im Süden des Landes. Der internationalem Flughafen ist dabei von Vorteil. Es fehlt jetzt nur noch die Bestätigung des Ministeriums.
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