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      <title>Freie Bouler Aschaffenburg Pétanque. New articles</title>
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      <description>Portal, Kalender und Forum der &quot;Freien Bouler Aschaffenburg&quot;. Informationen über das Boulespiel, den Petanque-Sport und die Petanque-Szene in Unterfranken, Aschaffenburg und Rhein-Main!</description>
      <copyright>wWw.X-iWeb.Ru</copyright>
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        <title>Mainecho: 40 Triplettes boulen um Punkte</title>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='http://www.freiebouler.de/images/articles/main-echo.jpg' style='margin:5px' align='left' /&gt;Petanque: 40 Triplettes (Mannschaften mit jeweils drei Spielern) aus der Bundesrepublik und Frankreich traten beim 1. Bouleturnier um den Schlappeseppl-Cup auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz an. Es ging auch um Ranglistenpunkte fÃ¼r den Grand Prix dÂ´Allemagne, eine bundesweite Turnierserie.

Sieger im A-Turnier wurde das Team Oliver Arroyo (Viernheim), Andreas Kreile und Benjamin Wied (beide Schweinfurt), die sich im Finale gegen die Formation Archi Hartel (Wilde 13 Darmstadt), Karl Krummel (Langenselbold) und Thorben Bockelmann (GrÃ¼ndau) durchsetzten.

&lt;strong&gt;Ein Gewittersturm&lt;/strong&gt;

Der kurz vor Turnierende hereinbrechende Gewittersturm vereitelte zwei der drei weiteren Finalspiele, so dass das B- und das C-Turnier nach Abbruch ohne ausgespielten Sieger blieben. Finalteilnehmer waren: Traudel Mari (Mechenhard), Konny MÃ¼ller, Thien van Dhang (beide Aschaffenburg) gegen das Mechenharder /Niedernberger Team Rita Schott-Becker, Carlo Greco, Wolfgang Koch (B-Turnier) sowie im C-Turnier die Frankfurter Michael Plamp, Michael Lewicki und Dieter SchwÃ¶bel gegen Michael Simon, Moritz Hof und Thu Ha Dang (alle RÃ¼sselsheim).

Das D-Turnier gewannen Anne Keller (Aschaffenburg), Christel Maier und Barbara Staudinger (beide Niedernberg) Ã¼berraschend deutlich gegen das favorisierte Team Elisabeth und Roul Lewicki (BÃ¼rgstadt) sowie Michael Noe (Frankfurt).
red

Die Platzierungsliste finden Sie im Internet als Anhang dieses Berichts unter: www.main-netz.de
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        <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:30:01 +0200</pubDate>
        <category>Medienecho</category>
      </item>
      <item>
        <title>MÃ¼nchner Hofgarten: Boule-Turnier zieht Spieler aus ganz Europa an</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=27</link>
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        <description><![CDATA[www.welt-online.de|05.07.08| MÃ¼nchner Hofgarten

Boule-Turnier zieht Spieler aus ganz Europa an

Zwischen Savoir-vivre und Leistungssport: Das aus Frankreich stammende Spiel Boule hat in MÃ¼nchen besonders viele AnhÃ¤nger. Organisiert haben sie sich in der &quot;Ersten MÃ¼nchner Kugelwurfunion&quot;. Beim Turnier vom 11. bis zum 13. Juli sind Mannschaften aus ganz Europa zu Gast.

von Peter Issig

Klack, klack, klack. Kurz und trocken schlÃ¤gt Hanna Hansen die beiden massiven Metallkugeln gegeneinander. So wird hier applaudiert. Ihr Mitspieler Raphael Gharany hat gerade genial â€žgeschossenâ€œ: In hohem Bogen knallt seine Kugel auf eine Kugel der gegnerischen Mannschaft und spritzt sie weg. Raphaels Kugel dagegen bleibt wie angenagelt liegen. Nur wenige Zentimeter von der â€žSauâ€œ entfernt, der kleinen Zielkugel, die die Franzosen etwas liebevoller â€žCochonnetâ€œ nennen. Jetzt wird es die gegnerische Mannschaft schwer haben, ins Spiel zu kommen.

Die Boule-Spieler gehÃ¶ren zum Inventar des MÃ¼nchner Hofgartens. Die symmetrische Gartenanlage zwischen Residenz und Staatskanzlei ist ihr Revier. Entlang der ArkadengÃ¤nge wandern die GrÃ¼ppchen hin und her. Die Kastanien spenden Schatten, der Kies knirscht, die Spieler verstÃ¤ndigen sich in einer Geheimsprache. Das Klischee vom â€žSavoir-vivreâ€œ wird hier stilvoll bedient: Keine Hektik, alle sind konzentriert. Nach jeder â€žAufnahmeâ€œ, wenn ein Spielzug beendet ist, wird spÃ¶ttisch ManÃ¶verkritik betrieben. Unter den TorbÃ¶gen liegen die Ledertaschen fÃ¼r die Kugeln, daneben steht die Bierflasche â€“ oder ein Glas Pastis.

&lt;strong&gt;Nur Boule macht ihn wirklich zufrieden&lt;/strong&gt;

â€žBoule und Pastis sind schon gute Freundeâ€œ, sagt Raphael Gharany und steckt sich in der Spielpause eine Gauloise an. Dabei zÃ¤hlt der 19-jÃ¤hrige Gymnasiast nicht zur lockeren Schar der Laienspieler. FÃ¼r ihn ist Boule eine sportliche und mentale Herausforderung, schlieÃŸlich spielt er an der Grenze zum Leistungssport. Wenn er sich austoben will, geht er zum Boxen und drischt auf einen Sandsack. Aber nur Boule lÃ¤sst ihn wirklich zufrieden sein.

Er spielt â€žhalbprofessionellâ€œ und mit viel Erfahrung. Raphael war fÃ¼nf Jahre alt, als er bei einem Spaziergang mit seinem Opa zu einem Bouleplatz kam. Seit 14 Jahren ist â€žRaffiâ€œ jetzt schon dabei. â€žBoule macht sÃ¼chtigâ€œ, sagt er.
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In der Kategorie â€žDouble mixteâ€œ (gemischtes Doppel) reist er mit der 28-jÃ¤hrigen Hanna Hansen zu Turnieren oder trainiert im Hofgarten. Die Casting-Direktorin aus MÃ¼nchen kam erst vor ein paar Jahren Ã¼ber einen Freund zum Boule. Auch sie ist sÃ¼chtig: â€žIch war schnell angefixt.â€œ


In die Kategorie â€žfrankophile KÃ¤selutscherâ€œ gehÃ¶ren die beiden nicht. Sie sind Spitzenspieler, gehÃ¶ren zum Bayern-Kader und haben internationale Turniere bestritten. 2006 waren sie bei der deutschen Meisterschaft dabei. Raphael ist Offensiv-Spieler, der leidenschaftlich gern â€žschieÃŸtâ€œ. Hanna dagegen zieht das Taktieren, die Gegnerbeobachtung wÃ¤hrend der Partie vor.


Auch der Boule-Sport kann sich ernsten Vereinsstrukturen und strengem Reglement nicht entziehen. So mÃ¼ssen Hanna und Raffi vor Turnieren inzwischen die internationale Anti-Doping-Deklaration der Nada unterzeichnen. Das GlÃ¤schen Wein oder die Zigarette im Mundwinkel sind bei den Leistungssportlern verpÃ¶nt.

Typisch deutsche Vereinsmeierei ist das nicht. In Frankreich gibt es Profispieler, die sich bei Turnieren schÃ¶ne GeldbetrÃ¤ge oder auch ein Auto erspielen. Hierzulande ist alles etwas bescheidener.

FranzÃ¶sische Soldaten, spÃ¤ter Frankreich-Urlauber brachten das Spiel nach Deutschland. Laut Deutschem PÃ©tanque Verband gibt es hier 15.000 organisierte Boule-Spieler in Ã¼ber 500 Vereinen. In Bayern sind es 1100 in 50 Vereinen. Mit vier Vereinen ist NÃ¼rnberg neben MÃ¼nchen PÃ©tanque-Hochburg.

&lt;strong&gt;PÃ©tanque ist eine Variante des Boule-Spiels&lt;/strong&gt;

PÃ©tanque, wie es auch im Hofgarten gespielt wird, ist eine Variante des Boule-Spiels. Es wird aus dem Stand, mit geschlossenen FÃ¼ÃŸen (provenzalisch: ped tanco, franzÃ¶sisch: pieds tanquÃ©s) gespielt. Es wurde 1907 im sÃ¼dfranzÃ¶sischen La Ciotat entwickelt.

Der legendÃ¤re â€žBoule lyonnaisâ€œ-Spieler Jules le Noir schaffte wegen seines Rheumas die drei notwendigen Schritte Anlauf nicht mehr. Sein Kumpan Ernst Pitiot entwickelt daraufhin Regeln fÃ¼r das Stand-Spiel PÃ©tanque: Mit der Ferse wird ein Kreis auf dem Boden markiert, von hier aus legt, schiebt, schieÃŸt der Spieler. Ziel ist die sechs bis zehn Meter entfernte Zielkugel. Davor â€žliestâ€œ der Boulespieler, Ã¤hnlich wie ein Golfer, das SpielgelÃ¤nde. Wo lauert weicher Boden? Wo droht eine abschÃ¼ssige Stelle? Wo behindert ein Zweig eventuell die Laufbahn der Kugel?

Gespielt wird in verschiedenen Mannschaftsformationen: TÃªte-Ã -tÃªte, Mann gegen Mann sozusagen, im Zweier-Team (Doublette) oder jeweils drei Spieler (Triplette). Die massiven Metallkugeln wiegen zwischen 650 und 800 Gramm und haben â€“ fÃ¼r jede Hand â€“ einen Durchmesser von 70,05 und 80 Millimeter. Das Gewicht ist eingraviert, eine Seriennummer weist die Wettkampfkugel als Unikat aus. Die billigsten KugelsÃ¤tze sind fÃ¼r rund 60 Euro zu haben, Einzelanfertigungen kosten bis Ã¼ber 1000 Euro.

&lt;strong&gt;In jeder grÃ¶ÃŸeren Stadt Bayerns wird Boule gespielt&lt;/strong&gt;

Vor rund 30 Jahren etablierte sich Boule in MÃ¼nchen. Erwin Pektor war der Initiator. Er schaltete eine Zeitungsanzeige: â€žBoulefreunde gesucht!â€œ Die Resonanz war riesig. Aber in jeder grÃ¶ÃŸeren Stadt Bayerns wird Boule gespielt. Nach Baden-WÃ¼rttemberg ist im Freistaat Boule am weitesten verbreitet.

Die jÃ¤hrliche Boule-Party am zweiten Juli-Wochenende rund um den Nike-Brunnen wurde immer grÃ¶ÃŸer. 1985 nahm das Hofgarten-Turnier solche Dimensionen an, dass nur mit einem Verein die finanziellen und rechtlichen Risiken abgesichert werden konnten. Unter Protest der erklÃ¤rten Individualisten unter den Boule-Spielern wurde die â€žErste MÃ¼nchner Kugelwurfunionâ€œ (MKWU) gegrÃ¼ndet.

Das Hofgarten-Turnier ist inzwischen das mit Abstand grÃ¶ÃŸte Boule-Turnier in Bayern. Ãœber 250 Teilnehmer wurden schon gezÃ¤hlt â€“ Spieler aller Klassen aus ganz Europa treten hier an. Ernste Sportler ebenso wie heitere lizenzfreie Rotwein-Nasen. â€žEs ist einfach eine groÃŸe Party, fÃ¼r Spieler und Zuschauerâ€œ, sagt Guido Krzikowski, Pressesprecher der Kugelwurfunion. In diesem Jahr steigt die Party vom 11. bis 13. Juli. ]]></description>
        <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:25:17 +0200</pubDate>
        <category>Medienecho</category>
      </item>
      <item>
        <title>Pétanque: Wo sich Leger und Schießer die Kugel geben</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=26</link>
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        <description><![CDATA[26. Juni 2008
&lt;strong&gt;Pétanque: Wo sich Leger und Schießer die Kugel geben&lt;/strong&gt;

Wenn Amateure im Park spielen, heißt es Boule, wenn Könner die Kugel in die Hand nehmen, ist es Pétanque: Was nach Entspannung und Bildern wie aus dem Urlaub aussieht, ist manchem ein ernsthafter und ernstzunehmender Sport.

Die erste Kugel liegt scheinbar perfekt, direkt an der kleinen Zielkugel. Ein gutes Gefühl für einen Boule-Anfänger. Dann kommt Klaus Bittner und macht alles kaputt. Er peilt aus zehn Metern Entfernung sein Ziel an, schießt und - klack, aus der Traum.

Eigentlich ist Boule einfach: Der Pointeur sucht einen Aufsatzpunkt, den Donnée, für den er je nach Beschaffenheit des Untergrunds einen hohen Wurf mit viel Effet wählt - um so nah wie möglich ans Cochonnet, an die Zielkugel, zu spielen. Dann benötigt der Tireur wenigstens eine seiner beiden Kugeln, Boules, um den Weg wieder freizuräumen. Beruhigend zu wissen, dass man als Anfänger nicht nur mit den Sprachproblemen in guter Gesellschaft ist. Rund 14.500 Spieler sind in den Vereinen des Deutschen Pétanqueverbands (DPV) organisiert, fast tausend kommen pro Saison dazu.

&lt;strong&gt;Pétanque bedeutet Füsse zusammen&lt;/strong&gt;

Boule bezeichnet mehrere Spiele, von denen Pétanque am weitesten verbreitet ist. Es ging einst aus dem Jeu Provencal hervor, dessen Anlauf man kurzerhand strich, damit auch Gehbehinderte mitspielen konnten - daher auch der provencalische Name: PÃ©tanque bedeutet â€žFÃ¼ÃŸe zusammenâ€œ. Ein Kreis mit engem Radius darf beim Wurf nicht verlassen werden. Gespielt wird einzeln im TÃªte-Ã¡-tÃªte, zu zweit im Doublette oder zu dritt im Triplette, in wechselnder Besetzung.

Auch auf die Taktik kommt es an: Welcher Spieler unternimmt den nÃ¤chsten Versuch? Wird weiter gelegt oder doch erst der Weg freigeschossen? Gespielt wird einzeln im TÃªte-Ã¡-tÃªte, zu zweit im Doublette oder zu dritt im Triplette, in wechselnder Besetzung. Wer Boule wirklich liebt, der spielt auch bei widrigen VerhÃ¤ltnissen. Auf dem Platz bei den â€œBornheim Boulesâ€œ geht es entspannt zu. Ziel ist es, der kleinen hÃ¶lzernen Zielkugel, â€œder Wutzâ€œ, wie die Frankfurterin Martha sie nennt, mÃ¶glichst nahe zu kommen. 

Ziel ist es, der kleinen hÃ¶lzernen Zielkugel, â€žder Wutzâ€œ, wie die Frankfurterin Martha sie nennt, mÃ¶glichst nahe zu kommen. Wenn ein gefÃ¼hlvoller â€žLegerâ€œ seinem Team den Vorteil verschafft, dann ist der â€žSchieÃŸerâ€œ der anderen Mannschaft gefragt, die Kugel wieder wegzukatapultieren. Klaus Bittner, der fast tÃ¤glich mit den â€žBornheim Boulesâ€œ im Frankfurter GÃ¼nthersburgpark spielt, ist so ein SchieÃŸer. Leider.

&lt;strong&gt;Seit einem Jahr gibt es eine Bundesliga&lt;/strong&gt;

Auch auf die Taktik kommt es an: Welcher Spieler unternimmt den nÃ¤chsten Versuch? Wird weiter gelegt oder doch erst der Weg freigeschossen? Punkten kann nur, wer am Ende der Zielkugel am nÃ¤chsten liegt - gehÃ¶ren seinem Team mehrere der besten Kugeln, gibt es mehrere Punkte. Ã„hnlich wie beim Curling werden Wege blockiert und Kugeln aus dem Feld bugsiert, das Spiel ist ein stÃ¤ndiger Wechsel aus Erfolgserlebnis und ErnÃ¼chterung. Wie bei jedem Sport entscheidet die Psyche.

Boule ist fÃ¼r viele inzwischen ambitionierter Sport. Seit einem Jahr gibt es eine Bundesliga. FÃ¼r den deutschen Nationalkader um den WM-FÃ¼nften Jannik Schaake aus Mannheim sind derzeit die World Games das grÃ¶ÃŸte Ziel, die Spiele der nichtolympischen Sportarten. DafÃ¼r mÃ¼ssen sie sich im November bei den Weltmeisterschaften im Senegal qualifizieren.

&lt;strong&gt;Neuerdings gibt es Doping-Kontrollen&lt;/strong&gt;

Bei deutschen Meisterschaften finden neuerdings Doping-Kontrollen statt, getestet wird auf Alkohol, Drogen und Beruhigungsmittel. â€žJetzt wird's deutschâ€œ, sagt dazu Klaus Bittner und lacht. Mit all der Regulierung entferne sich der Verband immer weiter vom FreizeitspaÃŸ PÃ©tanque, bei dem man auch mal einen Rotwein trinkt. â€žAllerdings darf man, wenn man der SchieÃŸer im Team ist, wirklich nichts trinkenâ€œ, sagt Bittner, â€žsonst geht die Trefferquote in den Keller.â€œ

Auf dem Platz bei den â€žBornheim Boulesâ€œ geht es entspannt zu. Einer trÃ¤gt die typische BaskenmÃ¼tze. In KÃ¼rze fahren Bittner, Martha und die anderen wieder ins Trainingscamp nach Frankreich. Sie werden gegen einheimische Klubs ihr GlÃ¼ck versuchen - ein mutiger Schritt, leben doch im Mutterland des Sports die einzigen Profis weltweit. Bei Turnieren wie der â€žMondial Marseillaiseâ€œ mit rund 12 000 Teilnehmern werden bis zu 150 000 Euro Preisgeld ausgeschÃ¼ttet.
Schlechte PlatzverhÃ¤ltnisse sind durchaus erwÃ¼nscht

Wer im Frankfurter Stadtteil Bornheim eines der beliebten â€žNocturneâ€œ-Turniere gewinnt, nimmt hÃ¶chstens zweistellige BetrÃ¤ge mit nach Hause. Dennoch kommen auch Bundesligaspieler aus Viernheim und die befreundete Konkurrenz vom Frankfurter PÃ©tanque-Club aus Bockenheim hierher - nirgends sonst kann man bei Laternenlicht bis in die Morgenstunden spielen. Und wer den Platz schon kennt, hat Heimvorteil. Unter Platanen geht es Ã¼ber Bodenwellen leicht bergab, wechselweise Ã¼ber Kies und Sand. Das ist durchaus erwÃ¼nscht. â€žWie heiÃŸt es so schÃ¶n: Dann hat man eine anspruchsvolle Bahnâ€œ, sagt Johanna Brauch, VizeprÃ¤sidentin des DPV.

Martha hat einen anderen Namen fÃ¼r Stellen, an denen schlechter Untergrund das Spiel erschwert: â€žDas ist Bockenheimâ€œ, sagt sie etwas abschÃ¤tzig. Will sagen: Den Abschnitt sollte man meiden, sonst droht, gerade fÃ¼r AnfÃ¤nger, ein Katastrophenwurf. Der Risikofaktor Boden lÃ¤sst sich besonders gut mit den PortÃ©es ausschalten, bei denen die Kugel nach dem Aufsetzen nur noch minimal weiterrollt. Das klappt regelmÃ¤ÃŸig im Bornheimer Park, echte RaritÃ¤ten sind solch schwierige SchÃ¼sse wie der Carreaux-sur-Place: Dazu muss man die gegnerische Kugel so gekonnt wegschieÃŸen, dass die eigene exakt deren Platz einnimmt. Es soll Profis geben, die das auf Kommando kÃ¶nnen. In Bornheim klappt es eher zufÃ¤llig.

&lt;strong&gt;Im Winter mit HandwÃ¤rmern&lt;/strong&gt;

FÃ¼r die meisten ist Boule ein SchÃ¶nwettersport. Doch wer ihn wirklich liebt, der spielt auch bei widrigen VerhÃ¤ltnissen oder weicht in die Halle aus. â€žIn Frankfurt gibt es ein Weihnachtsturnier nahe der GerbermÃ¼hle, das findet oft auf Schnee stattâ€œ, sagt Mustafa Cetin, zweiter Vorsitzender der â€žBornheim Boulesâ€œ. Dann kommen eben HandwÃ¤rmer zum Einsatz. SpielausfÃ¤lle sind jedenfalls nicht vorgesehen.

Als HÃ¶chststrafe unter Boule-Spielern gilt die glatte Niederlage mit 0:13. Als â€žFannyâ€œ wird so ein Spiel bezeichnet. Der Begriff stammt aus den Savoyen. Dort war es in den Anfangsjahren des Spiels Ã¼blich, dass der Verlierer ein MÃ¤dchen auf den Hintern kÃ¼ssen musste, das Fanny hieÃŸ. Heute wird dazu bei manchen Turnieren ein GemÃ¤lde bemÃ¼ht. Aber selbst ohne Abbild: Der Stachel sitzt tief, auch bei blutigen AnfÃ¤ngern.

Text: F.A.Z.
Von Niklas Schenck, Frankfurt
Bildmaterial: Marcus Kaufhold]]></description>
        <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:32:09 +0200</pubDate>
        <category>Wissenswertes</category>
      </item>
      <item>
        <title>Frankreichs runder Nationalsport</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=25</link>
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        <description><![CDATA[&lt;p align=justify&gt;23.05.2009
von Paul Fehlinger (euranet.eu)

Seit Ã¼ber einem halben Jahrhundert gehÃ¶ren sie zum Pariser Marsfeld wie der Eiffelturm: Die PÃ©tanque-Spieler vom Club &quot;Grenelle&quot;. Die Stammspieler im Alter zwischen 48 und 64 treffen sich mehrmals in der Woche, um ihrer Leidenschaft nachzugehen.

Das unter dem Ãœberbegriff &quot;Boule&quot; besser bekannte PÃ©tanque ist der heimliche Nationalsport Frankreichs. Der Sport stammt aus dem SÃ¼den, genauer gesagt aus Marseille. Dort haben Franzosen eines Tages begonnen, die Kugeln &quot;Ã  la PÃ©tanque&quot; zu werfen - ins HochfranzÃ¶sische Ã¼bersetzt bedeutet das &quot;mit verbundenen FÃ¼ÃŸen&quot; und beschreibt die Regel, seine FÃ¼ÃŸe beim Wurf nicht bewegen zu dÃ¼rfen. Ziel des Spiels ist es, seine Kugeln mÃ¶glichst nahe einer kleinen Zielkugel zu platzieren. Das Team, dessen Kugeln am besten liegen, hat gewonnen.

&lt;strong&gt;Jeder Franzose ist ein Spieler&lt;/strong&gt;

Um das Gewinnen allein geht es den Spielern des Club &quot;Grenelle&quot; aber nicht, erklÃ¤rt Antoine: &quot;Ich habe diesen Sport schon immer geliebt! Wir unterhalten uns, verbringen Zeit zusammen - die Spieler kennen sich und man trifft hier seine Freunde.&quot; Der mediterrane Sport hat ganz Frankreich erobert.

So trifft man PÃ©tanque-Spieler zum Beispiel in Paris nicht nur in der NÃ¤he des Eiffelturms, sondern auch vor dem Louvre, dem Invalidendom und in den unzÃ¤hligen GrÃ¼nanlagen der Stadt. &quot;Fast alle Franzosen spielen PÃ©tanque, besonders wenn wir in den Urlaub fahren&quot;, sagt einer der Freizeitspieler. Sobald die Sonne ein bisschen herauskomme, spiele jeder das Spiel mit den Kugeln.

&lt;strong&gt;PÃ©tanque war lange MÃ¤nnersache&lt;/strong&gt;

Egal wo der Kugelsport gespielt werde, ob in Paris, Marseille oder Bordeaux â€“ Frauen sehe man leider immer noch selten, sagt Nicolas: &quot;FrÃ¼her war der Sport schon eine MachodomÃ¤ne. Aber das ist ein paar Jahre her.&quot;

Sie seien jetzt weniger &quot;Macho&quot; und es gebe tatsÃ¤chlich auch Frauen, die PÃ©tanque spielten, meint Nicolas: &quot;Dort hinten auf dem Feld war sogar neulich eine Gruppe von vier Frauen!&quot; PÃ©tanque scheint sich langsam von dem Klischee des Mittelmeer-Macho-Sports zu entfernen. Unter den 88 Mitgliedern des Club â€žGrenelleâ€œ sind drei weibliche.

&lt;strong&gt;Erfolg in der Seniorenklasse&lt;/strong&gt;

Wer denkt, dass PÃ©tanque ein anspruchsloser Freizeitsport ist, irrt. Obwohl das soziale Zusammensein auch fÃ¼r Pascale sehr wichtig ist, betreibt er das Kugelspiel als ernsthaften Sport: &quot;PÃ©tanque verlangt dem Spieler viel Konzentration ab.&quot; Man kÃ¶nne natÃ¼rlich nur so zum SpaÃŸ spielen, mit Freunden in einer lustigen Runde. &quot;Aber wenn man wirklich gut spielen mÃ¶chte, muss man Ã¼ben und den Sport ernst nehmen&quot;, ist Pascale Ã¼berzeugt.

Ãœbung haben die Stammspieler auf dem Marsfeld. Viele von ihnen spielten bereits vor der GrÃ¼ndung des Clubs in den 50er-Jahren am Eiffelturm, damals allerdings noch direkt am Seine-Ufer, wo heute die Schiffsanlieger sind. Doch richtig intensiv spielen sie erst, seit sie Rentner sind. Viele Mitglieder des Club &quot;Grenelle&quot; sind erfolgreiche Wettkampfsportler in der Senioren Klasse.

&lt;strong&gt;Weltweite Lobby fÃ¼r die Kugeln&lt;/strong&gt;

Auch im PÃ©tanque gibt es Klubs, Ligen und VerbÃ¤nde, in denen die Spieler straff organisiert sind. Ob franzÃ¶sische oder europÃ¤ische Wettbewerbe oder die jÃ¤hrlichen Weltmeisterschaften â€“ PÃ©tanque stehe anderen professionellen Sportarten in nichts nach und sei eine anerkannte internationale Wettkampfsdisziplin, sagt der PrÃ¤sident des FranzÃ¶sischen PÃ©tanqueverbandes, Alain Cantarutti.

AuÃŸerdem habe es der internationale Dachverband durch intensive Lobbyarbeit und mit Hilfe der franzÃ¶sischen Botschafter geschafft, PÃ©thanque auf der ganzen Welt zu verbreitet, sagt der FunktionÃ¤r. &quot;Es wird in 83 LÃ¤ndern auf allen fÃ¼nf Kontinenten gespielt.&quot;&lt;/p&gt;]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2009 13:51:00 +0200</pubDate>
        <category>Wissenswertes</category>
      </item>
      <item>
        <title>Wie baut man einen Bouleplatz?</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=24</link>
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        <description><![CDATA[&lt;p align = justify&gt;&lt;strong&gt;Bouleplatzbau I:&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;Auf der Seite des Hessischen PÃ©tanqueverbandes findet man diese Beschreibung, die ich fÃ¼r diese Seite leicht Ã¼berarbeitet habe:
&lt;/strong&gt;
1. wassergebundene Decken haben sehr niedrige Baukosten
2. sie sind fÃ¼r FuÃŸgÃ¤nger, Radfahrer und (gelegentlichen langsamen) PKW-Verkehr hervorragend geeignet.(und natÃ¼rlich fÃ¼r Boulespieler)
3. Wenn sie benutzt werden, brauchen sie keine Pflege, weil nichts wÃ¤chst. Sie sind somit gÃ¼nstiger als eine PflasterflÃ¤che, die repariert und deren Fugen gelegentlich neu gesandet werden mÃ¼ssen.
Leider werden wassergebundene Decken oft fehlerhaft hergestellt (z.B. vor dem Aufbringen der Deckschicht abgerÃ¼ttelt / oder mit unnÃ¶tig starkem Unterbau versehen, der die Baukosten steigen lÃ¤sst / oder mit ungeeignetem Schotter hergestellt, der keine ausreichende Verzahn- und Versickerwirkung hat etc. etc.). Dadurch steigen sowohl Bau- als auch Reparatur- und Unterhaltskosten. Das sollte aber die Ausnahme sein.

NatÃ¼rlich gibt es auch Perfektionisten, die wassergebundene Decken jÃ¤hrlich warten lassen. Aber gerade fÃ¼r BouleplÃ¤tze ist das doch vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssig. Leichte Kuhlen, Erhebungen oder geringfÃ¼gig unterschiedliche OberflÃ¤chenbeschaffenheit machen den Platz doch erst reizvoll.

&lt;u&gt;Und teuer ist es auch nicht:&lt;/u&gt;
Material: z.B. 1t Kalkschotter einschl. Lieferung je nach Transportwegen ca. 10â‚¬ = ca. 0,7 mÂ³ = ca. 2,50â‚¬ / qm bei ca. 18cm Dicke)
spezielle Mischungen wie auf dem Bild unten (Plazadur bzw. Sabalith) kosten hingegen schon mal  35-50â‚¬/t. Aber bei einer Deckschicht von 3-4 cm reicht eine Tonne fÃ¼r ca. 15-20 qm und man kann sich verschiedene schicke Farben aussuchen.
Und wenn man das ganze Paket von einer Firma fix und fertig bauen lÃ¤sst, kann man mit ca. 20 Euro pro qm rechnen.

&lt;strong&gt;Und hier die etwas prÃ¤zisere Bauanleitung fÃ¼r gelegentlich befahrene Wege, Park- und BouleplÃ¤tze:
&lt;/strong&gt;
Mutterboden bzw. Kies- und SchuttoberflÃ¤chen abrÃ¤umen und abfahren
als Unterbau: Schotter 15-20cm aufbringen (sehr geeignet ist Kalkschotter 0/32 bzw. 0/16) Wenn mehrere LKW-Ladungen kommen: untere Schicht ca. 2/3 der GesamthÃ¶he: 0/32 grob planieren, darauf die  obere Schicht 0/16)
Wenn schluffiger Boden vorhanden ist und die FlÃ¤che grÃ¶ÃŸer ist und ggf. fÃ¼r hÃ¤ufige Befahrung ausgelegt sein soll, kann der Unterbau auch stÃ¤rker werden z.B. 30 cm (ist aber fÃ¼r BouleplÃ¤tze absolut unnÃ¶tig)

Schotter erdfeucht einbauen und planeben verteilen (mit Schaufel oder Minibagger). ggf. leicht bewÃ¤ssern (SprÃ¼hregen), damit die Feinteile nicht alle nach unten gewaschen werden. Leichtes GefÃ¤lle zur EntwÃ¤sserung beachten (ca. 2%, mehr ist mÃ¶glich aber 5-6% sollten auf keinen Fall Ã¼berschritten werden)

FlÃ¤che am besten mehrer Tage stehen lassen, am besten ist es, wennÂ´s zwischendurch mal leicht regnet. AUF KEINEN FALL die FlÃ¤che abrÃ¼tteln oder mechanisch verdichten.

Wenn man einen etwas anspruchsvolleren Bouleplatz mit kleinen Steinchen mÃ¶chte, ist der Platz jetzt schon fertig. Wenn hingegen auch mal gekullert werden soll, empfiehlt sich eine Deckschicht.

Deckschicht: Schotter ca. 3-4cm (auch hier ist Kalkschotter sehr geeignet, und z.B. 0/8, werÂ´s noch feiner mÃ¶chte: 0/5) Je nach Steinbruch muss man jedoch aufpassen, weil er z.T. zum Kreiden neigt und der weiÃŸen Staub an den FÃ¼ÃŸen haftet, dann sollte noch eine Deckschicht Feinsplitt drauf (hÃ¶chstens 0,5cm)

Die Deckschicht wird auf den unverdichteten Schotter aufgebracht, gleichmÃ¤ssig verteilt und nur minimal verdichtet (mit Handwalze, notfalls auch nur mit dem SchaufelrÃ¼cken.

FlÃ¤che wieder erdfeucht wÃ¤ssern und mehrere Tage unbenutzt lassen: FERTIG

&lt;u&gt;Garageneinfahrt als Bouleplatz:&lt;/u&gt;

&lt;img src='images/articles/Bouleplatz.jpg' style='margin:5px' align='center' /&gt;

Foto: wassergeb. Decke 2 Jahre ohne jede Pflege. An den schwach genutzten RÃ¤ndern ist (wie auch in den Pflasterritzen) Pioniervegetation aufgetreten, die bei regelmÃ¤ssiger Nutzung verschwinden wÃ¼rde.
_________________________

&lt;strong&gt;Bouleplatzbau II:&lt;/strong&gt;
&lt;img src='images/articles/platz.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;

Der Landesverband Baden-WÃ¼rttemberg stellt diese Information auf seiner Homepage &lt;a href='http://www.petanque-bw.de' target='_blank'&gt;Link&lt;/a&gt; zur VerfÃ¼gung.

Wer spÃ¤ter einen gut bespielbaren Bouleplatz haben mÃ¶chte, sollte beim Anlegen nicht nur darauf achten, dass der Schichtenaufbau annÃ¤hernd eingehalten wird, sondern auch darauf, dass der frisch angelegte Platz mÃ¶glichst nicht sofort bespielt wird. Besser ist, den Platz noch ca. 14 Tage lang liegen zu lassen, tÃ¤glich zu wÃ¤ssern und noch mehrmals zu plÃ¤tteln. Ganz wichtig ist das WÃ¤ssern, damit sich die Schichten gut miteinander verbinden und somit auch jede einzelne Schicht gut verdichtet wird. Bis Ihr Platz dann wirklich fest und relativ hart geworden ist, vergeht schon noch einige Zeit. Dies wird dann Ihr regelmÃ¤ÃŸiges Spielen und Naturregen erledigen. Ist Ihr Platz dann mal &quot;eingespielt&quot;, bedarf er im Prinzip keiner Pflege mehr.

Unterschiedliche PlÃ¤tze Wenn sie aufgrund der GrÃ¶ÃŸe Ihrer spÃ¤teren Bouleanlage die MÃ¶glichkeit haben, legen Sie ruhig verschiedene Terrains an. Gemeint ist damit, dass Sie z.B. die oberste Auflage variieren kÃ¶nnen: KÃ¶rnung und Menge des Splits oder Kieselsteinchen. Und bauen Sie ruhig Unebenheiten, Wellen, leichtes GefÃ¤lle mit ein, damit Sie fÃ¼r Trainingszwecke unterschiedliche Terrains haben, die auch unterschiedlich anspruchsvoll zu spielen sind. Denn Sie werden sich wundern, wenn Sie mal bei anderen Clubs spielen, auf welch' verschiedenartige Terrains Sie dann stoÃŸen werden. Die Spanne reicht von topfebenen PlÃ¤tzen bis hin zu PlÃ¤tzen, wo mitten in den PlÃ¤tzen dickste Steine, heraus stehende Wurzeln,
Gulli-Deckel oder sonstige Hindernisse und Behinderungen den Lauf Ihrer Kugel beeinflussen kÃ¶nnen.

TennisplÃ¤tze (RotascheplÃ¤tze), die nicht mehr genutzt werden (kÃ¶nnen), eignen sich hervorragend, denn es reicht, wenn Sie nur noch als Auflage eine hauchdÃ¼nne Schicht feinkÃ¶rnigen Splits darauf verteilen. Fertig. Die Farbe des Untergrundes spielt nun wirklich keine Rolle, aber der Untergrund und Aufbau eines Tennisplatzes mit seiner Drainage ist ideal.
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&lt;/p&gt;]]></description>
        <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:19:58 +0100</pubDate>
        <category>Wissenswertes</category>
      </item>
      <item>
        <title>GerÃ¤umt: Boulen im Schnee</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=23</link>
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        <description><![CDATA[&lt;img src='http://www.bestpress24.de/Boulemie/6-Dateien/image001.jpg' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;Dienstag, 13. Januar 2009 - StadtgesprÃ¤ch&lt;br&gt;&lt;p align=justify&gt;&lt;strong&gt;GerÃ¤umt: Boulen im Schnee&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus dem milden SÃ¼den Frankreichs in den eisigen Aschaffenburger Winter: Wetterresistenz und DurchhaltevermÃ¶gen bewiesen die Freien Bouler beim diesjÃ¤hrigen Drei-KÃ¶nigs-Turnier vor dem SchloÃŸ Johannisburg. Nachdem sie ihr Turnierfeld von Eis und Schnee gerÃ¤umt hatten, kÃ¤mpften 24 Teilnehmer bei zweistelligen Minusgraden um den Wanderpokal &quot;Die Dreizehn liegt&quot;.

Sieger und damit fÃ¼r ein Jahr Besitzer der vom Aschaffenburger KÃ¼nstler Walter Mayer gestalteten Skulptur &quot;Die Dreizehn liegt&quot; wurde das Team mit Gaetano Caltabellotta, Konrad MÃ¼ller (beide 1.BCP Aschaffenburg) und Fritz Gerdsmeier (BF Niedernberg). Es setzte sich im Endspiel klar gegen die Formation Christel Maier, Angela Pantera und Erwin Wintner (alle Freie Bouler Aschaffenburg) mit 13:3 Punkten durch, teilten die freien Bouler mit.]]></description>
        <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 08:14:08 +0100</pubDate>
        <category>Medienecho</category>
      </item>
      <item>
        <title>Ãœbungen fÃ¼r SchieÃŸer</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=22</link>
        <guid>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=22</guid>
        <description><![CDATA[&lt;p align=justify&gt;
&lt;img src='images/articles/tir-train-frappe.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Direkter Schuss&lt;/strong&gt;
Um gut zu schiessen (und zu treffen) muss man lernen, zunÃ¤chst auf nahe und dann immer weiter entfernt liegende Kugeln und Zielkugeln zu schieÃŸen. Dabei ist es von Vorteil, wenn von Zeit zu Zeit auch auf hÃ¶her positionierte (z.B. auf einem Holzklotz liegende) Kugeln geschossen wird. Dies fÃ¶rdert die Bereitschaft, den Arm hÃ¶her zu ziehen und merzt einen typischen AnfÃ¤ngerfehler, den zu kurzen Schuss, aus.&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/tir-train-retro.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;RÃ¼cklÃ¤ufer&lt;/strong&gt;
Manchmal wird ein Spiel dadurch gewonnen, dass der SchieÃŸer seiner Kugel einen RÃ¼ckdrall verleiht. Dies kann man Ã¼ben: vor der zu treffenden Kugel wird in einem Abbstand von 20-30 cm eine Linie gezogen. Ziel ist es, der Kugel beim Wurf ein Effet entgegen die Wurfrichtung mit zu geben, so dass diese nach einem Treffer rÃ¼ckwÃ¤rts lÃ¤uft und die Linie Ã¼berquert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/tir-train-carreau-opt.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Volltreffer&lt;/strong&gt;
Sobald ein SchieÃŸer eine anstÃ¤ndige Trefferquote erzielt, sollte er versuchen, mÃ¶glichst viele &quot;Volltreffer&quot; zu erreichen. Dazu muss die Kugel von oben getroffen werden. Um dies zu Ã¼ben, legt man eine Kugel in einen Kreis mit einem Durchmesser von ca. 50 cm. AnschlieÃŸend wird diese Kugel geschossen, ohne dass die eigene Kugel den Kreis verlÃ¤sst. Begonnen wird mit einer Entfernung von 2-3 Metern. SpÃ¤ter erhÃ¶ht man die Entfernung kontinuierlich und vermindert den Kreisdurchmesser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/tir-train-sautee-opt.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Hintere Kugel&lt;/strong&gt;
Eine ausgezeichnete PrÃ¤zisionsÃ¼bung. Dazu werden zwei Kugeln in einem Abstand von 8-9 Metern hintereinander so platziert, dass zwischen ihnen gerade noch eine Kugel dazwischen passt. Ziel der Ãœbung ist es, die hintere Kugel zu treffen, ohne die hintere zu berÃ¼hren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;span class='small'&gt;Quelle: La Boule Bleue &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; ]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:37:35 +0100</pubDate>
        <category>Wissenswertes</category>
      </item>
      <item>
        <title>Ãœbungen fÃ¼r Leger</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=21</link>
        <guid>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=21</guid>
        <description><![CDATA[&lt;p align=justify&gt;&lt;img src='images/articles/point-train-equilibre-opt.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Gleichgewicht&lt;/strong&gt;
Eine Kugel wird im Abstand von 3-4 Metern vom Wurfkreis platziert. Nun wird aus der Hocke so gespielt, dass die Kugel direkt getroffen wird ohne, dass die Spielkugel zuvor den Boden berÃ¼hrt. Dabei geht es nicht darum, das SchieÃŸen zu Ã¼ben, sondern vor allem das Gleichgewicht beim Wurf zu trainieren sowie das gerade und prÃ¤zise Legen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/point-train-effet-opt.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Effet&lt;/strong&gt;
Eine schwierige Ãœbung, mit der der Drall, der der Spielkugel beim Wurf verliehen wird, kontrolliert werden soll. In 3 - 4 Metern Entfernung zum Wurfkreis wird ein kleinerer Kreis auf den Boden gezeichnet sowie rechts und links davon jeweils eine gerade Linie. Die Kugel soll nun so geworfen werden, dass sie innerhalb des kleinen Kreises auf dem Boden auf trifft, jedoch dann infolge des mitgegebenen Dralls eine der Linien Ã¼berquert. NatÃ¼rlich sollte vorher festgelgt werden, welche Linie beim Wurf Ã¼berquert werden soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/point-train-cible.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Zielscheibe&lt;/strong&gt;
In einer Entfernung von 8-9 Metern zum Wurfkreis werden fÃ¼nf konzentrische Kreise auf den Boden gezeichnet, denen bestimmte Werte - von auÃŸen nach innen aufsteigend - zugeordnet werden. Jetzt werden die Kugeln gespielt und das Punkteergebnis notiert. Ziel ist es, dieses Ergebnis kontinuierlich zu verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img src='images/articles/point-train-donnee-opt.gif' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Aufschlagpunkt&lt;/strong&gt;
In unterschiedlichen Entfernungen zum Wurfkreis werden Kreise von 10-15 cm Durchmesser auf den Boden gezeichnet. AnschlieÃŸend werden die Spielkugeln aus der Hocke und/oder aus dem Stand so geworfen, dass sie in den gezeichneten Kreisen aufkommen, ohne vorher den Boden zu berÃ¼hren. Diese Ãœbung verbessert den halben und den hohen Bogen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;span class='small'&gt;Quelle: La Boule Bleue&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 ]]></description>
        <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:02:05 +0100</pubDate>
        <category>Wissenswertes</category>
      </item>
      <item>
        <title>Wer gewann &quot;Die 13 liegt&quot;?</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=20</link>
        <guid>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=20</guid>
        <description><![CDATA[&lt;img src='http://www.freiebouler.de/images/photoalbum/13_xs.jpg' style='margin:5px' align='left' /&gt;&lt;p align=justify&gt;Der traditionell am Drei-Königs-Feiertag ausgespielte Wanderpokal der freien Bouler wurde im Jahre 2005, auf Anregung von Josef Mengeler, vom Aschaffenburger Künstler Walter Mayer geschaffen. Von Flippo Staab - Herr über einen erotischen Plasmaschneider - mit einem widerstandsfähigen Metallsockel versehen, wurde die leicht bekleidete Dame erstmals beim letzten Drei-König-Turnier auf dem Theaterplatz am 06. Januar 2006 ausgespielt. Damit die Lebensabschnittgefährten der, liebevoll auch &quot;Rotweinschlampe&quot; genannten, Trophäe nicht in Vergessenheit geraten, hier die vollständige Liste.

&lt;strong&gt;2006&lt;/strong&gt;
Fritz Gerdsmeier
Josef Mengeler
Michael &quot;Maigk&quot; Sommer
(43 Teilnehmer; Finale: 13:12) 

&lt;strong&gt;2007&lt;/strong&gt;
Gaetano Caltabellotta
Werner Kempf
Martin Müller
(40 Teilnehmer; Finale: 13:5)

&lt;strong&gt;2008&lt;/strong&gt;
Martina Sommer
Marco Bischoff
Martin &quot;Mampf&quot; Pfeiffer
(48 Teilnehmer; Finale: 13:11)

&lt;strong&gt;2009&lt;/strong&gt;
Gaetano Caltabellotta
Fritz Gerdsmeier
Konrad &quot;Konny&quot; Müller
(24 Teilnehmer; Finale: 13:3)

&lt;strong&gt;2010&lt;/strong&gt;
Xaver Fischer
Tien van Dang
(36 Teilnehmer; Finale 13:1)

&lt;strong&gt;2011&lt;/strong&gt;
Dang Tuyen Nguyen
Fritz Gerdsmeier
Marco Bischoff
(14 Teilnehmer; Finale 13:12)

Nicht vergessen werden sollen natürlich auch die Finalisten, die um die Gunst der Schönen &quot;boulten&quot; aber aufgrund des verlorenen Finalspiels zum Teil knapp die einjährige, zärtliche Gesellschaft der &quot;Rotweinschlampe&quot; verpassten.

&lt;strong&gt;2006&lt;/strong&gt;
Walter Mayer
Guy Pous
Patrick Wenzel

&lt;strong&gt;2007&lt;/strong&gt;
Heidi Ritter
Barbara Thorz
Walter Mayer

&lt;strong&gt;2008&lt;/strong&gt;
Tarik Iklef
Frank Höfer
Nicholas Mari

&lt;strong&gt;2009&lt;/strong&gt;
Christel Maier
Angela Pantera
Erwin Wintner

&lt;strong&gt;2010&lt;/strong&gt;
Christel Maier
Patrik Wenzel

&lt;strong&gt;2011&lt;/strong&gt;
Tien van Dang
Josef Mengeler
Jürgen Zahn
&lt;/p&gt;]]></description>
        <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:28:07 +0100</pubDate>
        <category>Ergebnisse</category>
      </item>
      <item>
        <title>Mediterranes Flair bei frostigen Temperaturen</title>
        <link>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=19</link>
        <guid>http://www.freiebouler.de/readarticle.php?article_id=19</guid>
        <description><![CDATA[&lt;img src='http://www.bestpress24.de/Boulemie/6-Dateien/image001.jpg' style='margin:5px' align='center' /&gt;&lt;br&gt;Donnerstag, 08. Januar 2009 - Sport&lt;br&gt;&lt;p align=justify&gt;&lt;strong&gt;Mediterranes Flair bei frostigen Temperaturen
&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;PÃ©tanque:&lt;/strong&gt; Freie Bouler richten Drei-KÃ¶nig-Turnier aus

Dass man dem aus dem warmen SÃ¼den Frankreichs stammende Boulespiel auch im eisigen deutschen Winter frÃ¶nen kann, bewiesen die Teilnehmer beim diesjÃ¤hrigen Drei-KÃ¶nig-Turnier der Freien Bouler vor dem SchloÃŸ Johannisburg in Aschaffenburg.

24 Teilnehmer lieferten sich, trotz der widrigen WitterungsverhÃ¤ltnisse, auch in diesem Jahr packende Partien um den Wanderpokal &quot;Die Dreizehn liegt&quot;. Gespielt wurde im Modus &quot;Super MÃªlÃ©e&quot;, bei dem die Mannschaften in jeder Vorrunde neu ausgelost werden und erst ab dem Viertelfinale in konstanter Besetzung spielen. 

Sieger und damit fÃ¼r ein Jahr Besitzer der vom Aschaffenburger KÃ¼nstler Walter Mayer gestalteten Skulptur &quot;Die Dreizehn liegt&quot; wurde das Team mit Gaetano Caltabellotta, Konrad MÃ¼ller (beide 1.BCP Aschaffenburg) und Fritz Gerdsmeier (BF Niedernberg). Sie setzten sich im Endspiel klar gegen die Formation Christel Maier, Angela Pantera und Erwin Wintner (alle Freie Bouler Aschaffenburg) mit 13:3 Punkten durch.]]></description>
        <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:57:59 +0100</pubDate>
        <category>Medienecho</category>
      </item>
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